Die Schmitt kann sich eines Kommentars nicht enthalten. Aber was ist passiert?
Eigentlich nichts Schlimmeres, als dass so ein Mensch ein so hohes Amt einnimmt.
Entweder ist er sehr dumm, denn im Ausland wird man ihn wohl mit wenig wohlwollenden Augen betrachten, oder er ist sehr raffiniert. Fremdenfeindlichkeit ist natürlich auch in der CDU unbeliebt, aber in diesem Fall vielleicht sogar toleriert, damit nicht so viele Unzufriedene zu rechten Parteien abwandern. Damit hat die Partei für jeden Geschmack etwas zu bieten. Das nennt man dann wohl flexibel…
Dies musste die Schmitt sehen, als sie in Solingen-Grünewald ausstieg. Manchmal muss man als Mensch im Bergischen Land tatsächlich nach Solingen. Solingen, die Stadt, in der man nach 22 Uhr kaum noch in die Zivilisation zurückfindet und wo einst der irre Klatscher wohnte.
Vielleicht werden sie diesen armen Jungen finden, der so viele Frauen begattet hat. Oder seine Leiche liegt im Pött, dem größten Gewässer, das Solingen aufbieten kann.
Das Blog hat ein neues Kleid. Völlig zu Recht, denn es musste lange ohne neue Gaderobe auskommen.
Dahlmann, Dahlmann, weine nicht. Bald folgt auf den Regen die Sonne. Hört ihr den Dahlmanen nicht auch schon brüllend die Kürbiswälder durchstreifen? ( (schlechte) Lyrik der Schmitt, ohne Reim)
dann würde er in seiner Tardis rotieren.
Außerdem bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden…ach, nein, falscher Text…
Ich bin erstens der Meinung, dass meine Rose Tyler nicht so schreckliche Dinge tun sollte und zweitens sollten so hübsche Frauen keine schlechten Lieder singen oder schlechte Gedichte schreiben. Dann kann ich nämlich nicht mehr schwärmen. *g*
Ich habe Monate gebraucht, mich davon zu erholen, dass Tarja Turunnen eine Zicke ist.
Leider lässt die Textproduktion hier ja zu wünschen übrig. Nun will ich euch an meinen akademischen Arbeitsschritten teilweise teilhaben lassen.
Ich höre des Jöhnlings kritisches Stimmchen schon , dass sich die Schmitt nur mit dem Unrat der Welt beschäftigt. ![]()
Sei es drum, auch um die Preissituation des Mittelalters wird sich gekümmert werden.:-D
Doch nun hier der Auszug:
Es handelt sich bei “Feuchtgebiete” um eine homodiegetisch-fiktionale
Erzählung. In diesem Roman handelt es sich um einen speziellen Fall
der homodiegetischen Erzählung, da die Erzählerin und die Protagonistin Helen
Memel übereinstimmen. Dies ist dann eine autodiegetische
Erzählung.(Matias Martinez / Michael Scheffel: Einführung in die
Erzähltheorie. 7. Auflage. München 2007, S.84) Es besteht eine interne Fokalisierung, denn da die Protagonistin gleichzeitig die Erzählerin ist, weiß der Leser nur das, das sie weiß bzw. in
ihrer Umgebung wahrnimmt.(Vgl. Erzähltheorie, S.)
Während der Ort, das Krankenzimmer, bis zum Ende der
Geschichte gleich bleibt, springt die Erzählerin, bzw. Protagonistin, zwischen Erinnerungen und aktuellen Gedanken hin und her.
Sie führt innere Monologe, lässt uns aber auch, indem wir quasi durch ihre Augen sehen, am Geschehen teilhaben.
Durch das Erzählen im
Präsens ist das Geschehen sehr nah am Leser.
“`Der nächste Proktologe, der reinkommt, sagt kurz: “`Guten Tag, Professor
Dr.Notz mein Name.”‘Und rammt mir was ins Arschloch.”‘(Feuchtgebiete. S.11)
Den Rest kann ich hier leider erst nach Abgabe veröffentlichen, denn geklaut wird ja überall. *g*
Und der gütige Professor Martinez muss mir ja noch den Schein und eine Note geben. *eifrignickt*
2009 ist ein Dauerlauf für den Meister mit der Sense. Viele bekannte und weniger bekannte Leute haben ihren letzten Seufzer getan. Shocking, isn’t it?
Erstens die Mutter der Schmitt. Der Blogeintrag versackte im Sande. Einige wenige durften die Ergüsse der Schmitt dazu lesen. Die Schmitt ist im Zusammenhang mit der Mutter genauso wenig zur Pietät fähig. wie sie fähig ist, auf der Wartburg nicht über Gedärm zu reden. Lassen wir das also.
Die Schmitt sagt aber noch einmal dem Dahlmahnen, den Jöhnen, der Anna und dem Knut speziellen Dank, da sie an vielen ärgerlichen Taten beteiligt waren. Auch ohne Ganzkörpergummmianzug.
Farrah Fawcett grüße ich ein letztes Mal für ihre Föhnwelle. All Hail blonde Mähne!
Ein letzter Gruß geht auch an Pina Bausch, die leidenschaftlich Kette rauchte. Die Schmitt hat einmal eine Aufführung besucht und hatte wenig Freude daran. Was sollte das? Warum nur? O_o
Aber dann ist da noch ein anderer Toter, dessen Abgang sozusagen das endgültige Ende der 80er_Jahre bedeutet. Michael Jackson ist tot. more…
Die Schmitt geht gern in die Sauna. Es ist gesund, das Bindegewebe wird gestrafft, und alles riecht lecker.
Die Ruhebereiche bieten Oasen der Entspannung, das alles ist sozusagen der Urlaub des kleinen Mannes –- oder aber der kleinen Frau.
Es könnte aber das Paradies sein, wenn die Saunaregeln oder zumindest die normalen Regeln des Anstandes eingehalten würden. Der Umgang mit anderen Menschen will gelernt sein, aber viele arme Leute haben in der Schule des Lebens leider ein “ungenügend”. Ab in die Ecke und schämt euch!
Die Schmitt konnte der Dinge drei erkennen:
Lesen will gelernt sein. Eine offenbar pädagogisch wenig geschulte Frau nahm –– entgegen den Regeln –– ihr ca. dreijähriges Kind mit in die Sauna. Was die Schmitt von einem kleinen Lärmproduzenten in einer Flüsterzone hält, davon brauchen wir ja nicht mehr reden. ![]()
Später trafen wir diese Frau mit ihrem greinenden und sich wehrenden Kind im Vorraum einer extrem heißen und dunklen 110-Grad-Sauna. Das Kind hatte wenig Freude an dieser Tätigkeit. Was für eine Überraschung!
Wie kann man eine schöne heiße Sauna verschmähen, wenn nebenan nur so ein Scheiß-Spaßbad ist. Also bitte…
Verwunderlich ist auch, dass fremde Menschen extrem zutraulich werden, wenn es darum geht, noch einen Platz beim Aufguss zu ergattern. Ruhe, Erholung und vor allen Dingen Platz sind Luxus. Wer täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, der wird wissen von welchem Umstand wir –– das königliche Wir –– hier sprechen.
Das Gefühl für Nähe und Distanz scheint nicht allen Menschen ein Grundbedürfnis zu sein.
Aber nun kommt der Höhepunkt dieses Blogeintrages und das absolute Pfui des Abends. Pfui!
Wir konnten ein übersichtliches kleines Rudel südländischer Herren ausmachen, denen jegliche Contenance abging. Wollen wir nicht über ihre Dickheit und ihre Ganzkörperbehaarung reden, darüber sieht eine Dame in der Sauna hinweg. Wir wollen über das Betasten der eigenen Geschlechtsorgane “in der Öffentlichkeit” (ein oft benutzter Ausspruch der Schmitt) reden. Was soll das? Ist das kulturell geprägt? Und wenn –– kann die eigene Prägung nicht überwunden werden?
Direkte sexuelle Handlungen sind in einer Sauna verboten. Kann das ständige Betasten der eigenen Geschlechtsteile nicht auch schon so gesehen werden? Und was würden diese Menschen davon halten, wenn wir uns im Allerheiligsten rumpuhlen und es dann an unser Handtuch schmieren würden?
Liebe Betroffene: Falls ihr dies lest, so bedenkt, dass ihr durch das Ziehen am eigenen Geschlechtsorgan nicht besser dasteht, ihr könntet viele Sympathien verlieren und gar als obszön und barbarisch gelten. Ja, wirklich!
Abgesehen davon war der Saunabesuch aber wirklich erquickend und der Großteil der Menschen höflich und distanzbereit. Man sollte schließlich auch mal was Positives schreiben. Sonst sieht es ja aus, als würde die Schmitt nur meckern. Das sollte man vermeiden.





