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Kategorie: Lyrik

Cuirina – eine moderne Bardin

Cuirina – eine moderne Bardin

Nicht nur vom geschriebenen, sondern auch vom gesungenen Wort will die Schmitt heute ihren imaginären Lesern erzählen. In der Zeit, in der Musik häufig aus der Konserve kommt, ist es schön, wenn es noch Ausnahmen gibt. Die Schmitt, die sich für Filk begeistern kann, will ihren Lesern, die Lieder von Cuirina ans Herz legen. Die Lieder, die oftmals von Liebenden handeln, deren Schwierigkeiten unüberwindbar sind, verzauberten einst die Schmitt. Constanze Spengler, aka Cuirina, schreibt ihre Texte selbst, singt und spielt…

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Met und Miezen und ein riesiges Walhalligalli – Feuerschwanz im LCB

Met und Miezen und ein riesiges Walhalligalli – Feuerschwanz im LCB

Am 01.11. ist es wieder so weit. Die allseits durch „Met und Miezen“ bekannte Mittelalter-Folk-Comedy-Band kommt, um alle Wuppertaler Maiden und Recken zu beglücken. Ja, das kann man auch zweideutig sehen. Freuen wir uns auf zotige Späße, die meilenweit unter der Gürtellinie liegen, auf den attraktiven Prinz Hodenherz, seine Mannen und und natürlich die Miezen, die selbstverständlich auch wieder mitkommen dürfen, zu uns, nach Wuppertal. 😀 Wer die Truppe noch nicht kennt, der wird sich natürlich fragen, was diese Leute…

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Die Braut von Korinth

Die Braut von Korinth

Diesmal  wieder  Vampire. Die Braut von Korinth von Johann Wolfgang von Goethe ist ein relativ unbekanntes Werk, über das man wenig Sekundärliteratur findet. Auch im Netz findet sich wenig Hilfreiches. Da man ja alles immer selbst machen muss, wenn man es ordentlich erledigt haben will, kommt hier jetzt eine erbauliche kleine Interpretation. Jetzt ist die Gelegenheit, sich ein klein wenig zu freuen, lieber Leser! Worum geht es eigentlich? Ein heidnischer Jüngling aus Athen reist nach Korinth, um die ihm versprochene Braut…

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Schmitt’sche Lyrik

Schmitt’sche Lyrik

Inspiriert von den expressionistischen Wasserleichengedichten habe ich nun selbst ein zartes Gedicht verfasst. Ich habe mich ja erst nicht getraut, es zu veröffentlichen, aber nun ist es soweit. 😉

Das Gothicgedicht Teil II – oder: von der Muse geküsst.

Das Gothicgedicht Teil II – oder: von der Muse geküsst.

Das Schmitti hat sich überlegt, heute, wirklich heute mal drei gute Gedichte zu verfassen. Leider ist es zu faul unkreativ dazu und musste sich Hilfe holen, wie es auch schon die liebe Faverne getan hat. So ein Germanistikstudium führt ja nirgends hin. Da isst man lieber einen Salat. Der hat immerhin Vitamine.

Das Gothicgedicht

Das Gothicgedicht

Ich werde mich heute einem wichtigem Genre der Lyriklandschaft widmen: den Gedichten von traurigen Kreaturen, die nie wirklich verstanden werden. Der durchschnittliche zornige, ach, nein, traurige junge Gothic schreibt Gedichte über seinen Gram und über seinen Gram, nicht zu vergessen über Kummer. Häufig auch über Blut. Kindesmissbrauch wird in letzter Zeit ebenfalls sehr beliebt bei den jungen Dichtern. Ein beliebtes Motiv ist der Selbstmord in der Badewanne, gerne mit Scherben. Die Adressaten sind andere Gothicwesen, denen auf diese Weise mitgeteilt…

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