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Year: 2007

Beltaine

Beltaine

Es ist zwar wieder mal ein wenig spät, aber schreiben muss das Schmitti dennoch, denn das Thema liegt ihm am Herzen. Am 30.April haben der Dahlmann und ich in Beltaine herein gefeiert. Ja, nicht nur mit ,,Dötzi“, sondern auf Schloss Burg, wo die supergeniale und wunderschöne Pagan Folk-Band Omnia gespielt hat und es allerlei mittelalterliche Dinge zu sehen gab. Wobei eigentlich ja nicht, denn ,,das ist nicht authentisch.“ Fast ein Running Gag unter anwesenden Geschichtsstudenten, denn das hat in Wirklichkeit…

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Ein Käfig voller Affen

Ein Käfig voller Affen

Nach etwas längerer Schreibpause – das Schmitti war sehr beschäftigt – eine weitere Anekdote aus der zauberhaften Welt des Schmittis. Leider hatte das Schmitti mit Eisenmangel zu kämpfen, was der allgemeinen Vitalität abträglich war. So hat das Schmitti Eisentabletten und leider auch Fleisch zu sich genommen. Da das Schmittis ein großes Über-Ich hat (Ja, Freud und so), muss das natürlich kompensiert werden. Schlimm genug sind ja schon die Käufe bei H&M, die Waren von unglücklichen Kindern aus Bangladesh feil bieten….

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Der Blick über den Tellerrand

Der Blick über den Tellerrand

Dieser Essay ist im Rahmen des Proseminars ,,Lyrik des Mittelalters“ bei der Dozentin Professor Stein enstanden. Sie ließ uns relativ große Freiheit bei der Themenwahl, weswegen es hier nicht um Lyrik geht. Die Note war eine 2-. Viel Spaß beim Lesen. 😀 Der Blick über den Tellerrand This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License.

Neue Kategorie ,,Essays“

Neue Kategorie ,,Essays“

Das Schmitti wird jetzt auch seine Essays, für die es an der Uni Scheine erhalten hat, auf dieser Seite online stellen. ,,Prodesse et delectare“ ist dann das Motto. Auf Deutsch, ihr sollt Euch glänzend unterhalten fühlen und auch was lernen, Ihr kleinen Dummbatze. 😉 Wichtig ist, wenn Ihr ,,mein Geschreibsel“ 😉 verwendet, dann zitiert mich. Das ist ganz besonders wichtig, wenn es um Hausarbeiten geht. Da werden die Professoren zu wilden Tieren, wenn sie ein Plagiat vorfinden und sie werden…

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Merkwürdige Erfahrungen

Merkwürdige Erfahrungen

,,Merkwürdige neue Erfahrungen werden zu Deiner Lebensfreude beitragen.“ So stand es in einem Glückskeks, den das Schmitti sich am Wochenende erwählte. Nun sind merkwürdige Begegnungen nichts Ungewöhnliches für das Schmitti. Jetzt harrt es gespannt der neuen Möglichkeiten, die sich da auftun werden. Merkwürdig war heute allerdings noch, ja noch nicht viel. Naja, vielleicht die derangiert aussehende Frau, die das Schmitti in Verdacht hatte, dass sie auf den Sitz uriniert haben könnte. Trug aber nicht zur Lebensfreude des Schmittis bei. Es…

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Das Schweigen des Schmittis

Das Schweigen des Schmittis

Das Schmitti ist wieder einmal beunruhigt und muss seine Gedanken mit der Welt teilen. Gerade im Moment ist es traurig. Ja, es ist traurig, denn es kommt um das Bahnfahren nicht herum. Dort manifestiert sich ein Schrecken, der sich potenziert, denn das Schmitti hasst öffentliche Verkehrsmittel. Diese sind zu dieser Zeit ein Tummelplatz sich abspielender Perversitäten. Stockbesoffene, teilweise welke Menschen fallen aus dem Halse stinkend übereinander her, nur um am nächsten Tag mit Körpersäften und Urin beklebt in einem fremden…

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Germanistenwahnsinn Teil II

Germanistenwahnsinn Teil II

Das Schmitti wird jetzt einen neuen Link ergänzen. Wenn Ihr diesem folgt, findet Ihr ein sehr nettes Filmprojekt von wohlerzogenen und artigen jungen Studenten. Das Schmitti möchte darauf hinweisen, dass es jetzt endlich ,,Effi Briest“ lesen wird. Was für eine Bildungslücke. Blutbengel, sei mein Held!

Die Vertrollung

Die Vertrollung

Das Schmitti, das sich ins Fitness-Studio begeben hatte, hat Folgendes erkennen müssen: Die innere und äußere Vertrollung greift um sich. Der Leser wird sich fragen, was denn die Vertrollung ist. Die innere Vertrollung setzt meines Erachtens wohl ein, wenn der Geist auf Urlaub geht und dieses sich in einem stumpfen Tunnelblick manifestiert. Passiert oft, ist aber wohl normal, gerade bei Leuten, die nicht lesen oder ihr Handy zu sehr lieben. Das schreckt die Schmitti nicht, die geradezu süchtig nach Büchern…

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