Mehr von der RingCon…

bevor es veraltet ist. 😉

Hier sind noch einige Fotos, die der wackere Carsten Ace Dahlmann geschossen hat. Bei erbÀrmlichen LichtverhÀltnissen. Damit das Lumpengesindel was zum Gucken hat:

Kennt jemand diesen jungen Mann?
[Lyrik] Dieser spielte Richard Cypher, der sich einst in eine steile Braut verknallte. Doch er konnte sie nicht begatten, die Alte. Die Mutter Konfessor, da durft‘ er nicht dran, das hat seiner Libido nicht gut getan. *Yo-Yo-Richard, Yo-Richard* [/Lyrik]

Ja, so war das. Ging aber letztendlich gut, zumindest in der Serie. Nichts ist jemals einfach, aber nur die Liebe zĂ€hlt. Die Schmitt ist beim Schwert der Wahrheit bei Band acht kleben geblieben. Eine Schande, dabei gab es einen Cliffhanger. more…


Die RingCon 2012

Auch die Dahlschmitts waren auf der RingCon, da sie fĂŒr Eis-und-Feuer.de einen Artikel schreiben sollten.

FĂŒr diejenigen, die Das Lied von Eis und Feuer noch nicht kennen sollten, folgt hier eine kleine ErklĂ€rung. Das Lied von Eis und Feuer ist eine beliebte Fantasybuchreihe mit einem hohen Anteil an Sex und Gewalt. Sie sticht aber nicht nur dadurch hervor, sondern auch durch ĂŒberzeugende Charaktere und die Point-of-View-Kapitel, die dem Leser verschiedene Perspektiven vermitteln und die dem ĂŒblichen Schwarz-Weiß-Schema widersprechen.
Und – es gibt mittlerweile schon zwei Staffeln der Serie Game of Thrones, die ebenfalls gut beim Publikum ankamen. Das Intro allein ist ĂŒbrigens schon großartig.

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Shades of Grey – das Musical

Dieses schöne Video sollte ich den imaginÀren Lesern nicht verwehren:


Fifty Shades of Schwachsinn

Es gibt ein neues „Skandalbuch“, welches sich rasant verkauft und ĂŒber das schon viel geschrieben wurde, zum Beispiel in der ZEIT oder auf dem Erotikblog Les petits Plaisiers. Auch die Schmitt hat dieses unsĂ€gliche Werk gelesen. Aber immerhin nicht gekauft. Jetzt, jetzt, geht es los mit der Rezension.

Shades of Grey – ein schwarzromantisches Werk?

Was passiert da eigentlich?
Grob zusammengefasst lernt eine junge Jungfrau, Literaturstudentin in der AnschlussprĂŒfungsphase, den ĂŒberaus reichen Christian Grey kennen. Schnell geht es zur Sache, aber Christian Grey hat ein Problem. „Normaler“ Sex und das FĂŒhren einer „normalen“ Beziehung ist ihm aufgrund seiner verkorksten Kindheit nicht möglich. Ana soll einen Vertrag (Teufelspakt?) unterschreiben, der die gemeinsame SexualitĂ€t regeln soll. Diese soll sich im Bereich des BDSM abspielen. Ana hat natĂŒrlich Skrupel, ist aber hoffnungslos verknallt in den ĂŒberaus schönen (und das steht auf jeder Seite) Firmenbesitzer. Was erwartet den Leser? Seitenlange Beschreibungen von bravourös ausgefĂŒhrtem Geschlechtsverkehr und Diskussionen ĂŒber den oben erwĂ€hnten Vertrag.

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Warum vegan? – ein leicht verspĂ€teter Bericht ĂŒber die Freuden des fleischfreien Grillens

Eigentlich sollte dieser Artikel ja in die WZ, doch andere Wuppertaler Dinge waren immer aktueller und auf einmal ist es Herbst. Da das Ganze aber schon gelesen werden sollte, geht der ganze Spaß an die imaginĂ€ren Leser. Probiert mal das Rezept aus, es schmeckt sehr lecker.

Veganes Grillen – fĂŒr Mensch, Tier und Umwelt

Immer mehr Menschen entscheiden sich – aus gesundheitlichen oder aber aus GewissensgrĂŒnden fĂŒr eine fleischlose ErnĂ€hrung. Veganer gehen aber noch weiter und lehnen jegliche Nutzung tierischer Produkte ab. Die steigende Menge der veganen Produkte in den SupermĂ€rkten zeigt, dass vegane ErnĂ€hrung immer beliebter wird. Im Zuge dieser Bewegung wurde Samstag, den 03.08. ein veganes Grillen auf der Hardt organisiert. Bei dieser privaten Veranstaltung konnten sich Veganer untereinander austauschen und auch Nichtveganer hatten die Möglichkeit, diverse vegane GrillgĂŒter, aber auch Salate zu probieren.

Was genau sind die GrĂŒnde fĂŒr eine vegane ErnĂ€hrung?

Sophie (31), lebt aus ethischen, aber auch aus gesundheitlichen und ökologischen GrĂŒnden vegan. „Vegane ErnĂ€hrung ist nicht nur die gesĂŒndeste, sie verzichtet auch. Nicht auf Genuss und Abwechslung, sondern auf Tierleid, Tötung und Qualprodukte“, erzĂ€hlt sie. Da auch die Milcherzeugung auf einer nicht artgerechten Haltung beruhe und da es genug pflanzliche Alternativen zu Kuhmilch gebe, sei sie Veganerin und nicht Vegetarierin.
Petra (47) ergĂ€nzt, dass Veganer keine „fanatischen TierschĂŒtzer“ seien, sondern dass der Veganismus eine Bewegung fĂŒr „Mensch, Tier und Umwelt“ sei. Eine tierproduktfreie ErnĂ€hrung empfinde auch sie als gesĂŒnder. Zudem diene eine fleischfreie ErnĂ€hrung dazu, den Welthunger zu bekĂ€mpfen.

Der vegane Grillteller

Die Vielfalt der Speisen beim veganen Grillen ist enorm. BratwĂŒrstchen, Schnitzel und leckere Steaks sind vorhanden. Der einzige Unterschied ist, dass diese Grillprodukte aus Soja- und Weizeneiweiß bestehen. FĂŒr Soßen und Zaziki gibt es ebenfalls in jedem grĂ¶ĂŸeren Supermarkt vegane Alternativen. Auch fĂŒr den Nachtisch ist gesorgt, da man natĂŒrlich ohne Kuhmilch und Eier backen kann. Das vegane Grillen war fĂŒr alle Beteiligten ein kulinarischer Erfolg. Der Aktivkreis plant nach der positiven Resonanz des veganen Grillfests weitere Treffen.

Rezept: Vegane Grillspieße

Man nehme: ein Paket Tofu, Orangensaft, Sojasoße, Paprika, Ananas, Erdnuss-Soße, Salz und Pfeffer.

1. Den Tofu sollte man ein bis zwei Stunden in Sojasoße und Orangensaft marinieren. Hier kann man schon mit Salz und Pfeffer wĂŒrzen.

2. Man nehme ein Spießchen und stecke abwechselnd Paprika, Ananas (oder anderes GemĂŒse) und marinierten Tofu darauf.

3. Auf den Grill legen, bis der Tofu knusprig und leicht braun ist. Mit Erdnuss-Soße servieren. Guten Appetit!


Die Mumien von Palermo – ein interdisziplinĂ€res Forschungsprojekt

Liebe imaginĂ€re Leser, sicherlich könnt ihr euch noch an meinen Artikel ĂŒber Geisteswissenschaftler in der Campuspolit erinnern. Nein? Etwas anderes hĂ€tte ich von euch Lumpengesindel auch nicht erwartet. Wie dem auch sei. Der wackere Jörg Scheidt, seines Zeichen ArchĂ€ologe hat ein sehr interessantes Projekt in Palermo, ĂŒber das die Schmitt nur allzu gern berichtet. Aus Interesse und geisteswissenschaftlicher SolidaritĂ€t.

Die Mumien von Palermo – ein interdisziplinĂ€res Forschungsprojekt

Derzeit befinden sich in den Katakomben des Kapuzinerklosters von Palermo ungefĂ€hr 2000 Mumien, die zum grĂ¶ĂŸten Teil noch nicht untersucht worden sind. Ziel des Projekts ist die Untersuchung und letztendlich auch der Erhalt der sich dort befindlichen Mumien. Auch die KirchenbĂŒcher sollen digitalisiert und der Nachwelt erhalten bleiben. Das Forschungsteam besteht aus Dr. Mark Benecke (Untersuchung der Mumien), Jörg Scheidt M. A. (Projektleitung, ArchĂ€ologische Untersuchung und Projektkoordnation) und der Dipl. Biologin Kristina Baumjohann (Untersuchung der Mumien). Das Projekt wurde von der  Carl-Duisberg-Stiftung finanziell unterstĂŒtzt.

Neuigkeiten und interessante Fakten finden sich auf der Facebookseite des Projekts. Interessant könnte auch ein Beitrag auf NTV sein, der sich intensiv mit jenen toten Menschen beschĂ€ftigt. Wer am Montag, um 23.15 Uhr noch nicht die mĂŒden Äuglein schließen möchte, kann sich diesen ĂŒberaus erbauenden Bericht mal ankucken. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Also, liebe Leser, ihr wisst, was ihr zu tun habt. Oder auch nicht. Wie auch immer.


Feuertal 2012 – Impressionen von der WaldbĂŒhne

Liebe Kreaturen und imaginÀre Leser,
diese Seite leidet derzeit unter arger VernachlĂ€ssigung. Eigentlich sollte hier zuerst ein Artikel ĂŒber die Freuden des Skandinavienurlaubs stehen, was aufgrund von einem Arsch voll Arbeit noch nicht geschehen ist. Ferner stehen noch EintrĂ€ge zu neuen beruflichen Projekten an, die mit getrockneten Menschen aus barocken Zeiten zu tun haben. Die morbiden kleinen Freunde können sich schon mal die HĂ€nde reiben. Aber nun erst einmal ein persönlicher Eindruck vom Samstag des Feuertalfestivals 2012. Ich beschrĂ€nke mich aus persönlichen und logistischen GrĂŒnden auf die Bands, die der Berichterstattung wert sind. Wenn sich noch ein anderer Bericht von mir irgendwo finden sollte, gehe ich natĂŒrlich auf alle Bands ein. Aber nur dann.

Lange Flöten und dicke DudelsĂ€cke – Feuerschwanz

Wolfenmond, die auf ihrer Seite bekunden, eine „Symbiose von Mittelalter und Elektro“ zu sein, erweckten keine Liebe in der Schmitt, obwohl die Interpretation des schwedischen „Herr Mannelig“ nicht so grottig war, wie die Version von In Extremo. Aber: wenn man die Band nicht mag, kann man ja immer noch Met holen.

Der erste Höhepunkt (höhö) waren sicherlich die gut gekleideten Interpreten von Feuerschwanz. Der ĂŒberaus attraktive Prinz Hodenherz und seine Recken sorgten dafĂŒr, dass es dem Publikum ganz warm ums Herz wurde. Mit zarten Liedern wie „Wunsch ist Wunsch“, in die von der Penetration von wunscherfĂŒllenden Feen handelten, wurde die kulturelle Seite des betrunkenen Pöbels angesprochen. Auch das Publikum wurde in diesen Akt des Missbrauchs miteinbezogen.

Bild: Carsten Ace Dahlmann

Auf You-Tube finden sich sicherlich ein paar Beweisvideos. Leider muss man wegen dieser GEMA-Querelen immer etwas aufpassen, was man so hochlÀdt.

Die Moderation wurde von Eric Fish ĂŒbernommen. Man weiß nicht, warum ein Festival einen Moderator braucht, aber vielleicht brauchte Eric das Geld. Der arme Mann wurde zudem von einer Frau im Liebesrausch genötigt, dass sie auf der BĂŒhne einem Manne die Ehe antragen durfte. Die Schmitt hĂ€lt nichts von solchen Aktionen. Der potentielle BrĂ€utigam hat ja gar keine Chance, aus der Nummer wieder heraus zu kommen. „Noch nicht“ oder „vielleicht“ sind schließlich keine Antworten, mit denen sich der wĂŒtende Mob zufrieden gibt.

Omnia – Pagan Folk

Die niederlĂ€ndische Band Omnia ist sicherlich eines der Highlights des Samstags gewesen. Die ĂŒberaus drolligen und sympatischen Gesellen haben das Genre des „Pagan Folk“ quasi erfunden. Diese sehr stimmungsvolle Musik hebt sich sehr von den ĂŒblichen Saufliedern von Mittelalterbands ab, wobei noch zu klĂ€ren wĂ€re, ob man Omnia wirklich zu den Mittelalterbands zĂ€hlen kann. Pagan Folk ist eigentlich ein eigenes Genre. Auch Faun, die am Sonntag zu sehen waren, zĂ€hlen nicht zu den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen der Mittelaltermusik.

Bild: Carsten Ace Dahlmann

Mit der Ansage „Dear fellow monkies, our world is dying“ betonte Steve Sic, SĂ€nger und BegrĂŒnder der Band, dass Omnia natĂŒrlich durch ihre Musik unterhalten wollen, aber dass die Band auch eine Botschaft habe. Freiheit, Umweltschutz und politischer Protest sind Teil des kĂŒnstlerischen Ausdrucks. Auch die Bekundung der SolidaritĂ€t mit Pussy Riot durfte nicht fehlen. Von der grandiosen Live Performance will die Schmitt gar nicht erst anfangen. Wer noch die Gelegenheit hat, Omnia in der Umgebung zu erleben, sollte dies unbedingt tun.

Das Copyright der Fotos liegt bei Carsten Ace Dahlmann. Danke fĂŒr die MĂŒhe 😀


Rollerderby in der Solinger Eishalle

Da die Schmitt gerade eine AnkĂŒndigung geschrieben hat, auch hier ein wenig Werbung fĂŒr die toughen Pirate Brides, die am Samstag wieder ein Spiel haben. Rollerderby, viel Gewalt und so. *_* Die Schmitt wird nicht zugegen sein. Warum, das verrĂ€t sie euch in einem anderem Beitrag. Lest, ihr Geschöpfe, diesen Flyer.

Pirates Brides, go-go-go! (Sagt man das im Bergischen so?)


Die Qual der Wahl – oder die schöne neue Welt der Wahlwerbung

Die Unizeitung Blickfeld hat das schon geblickt.(Wortwitz- höhö) Eigentlich ist es ja ein bisschen spĂ€t fĂŒr eine tiefgreifende Analyse der Wahlwerbung zu den Stupa-Wahlen an der Bergischen UniversitĂ€t. Aber nicht zu spĂ€t. Es ist noch Zeit, die absurdesten und kreativsten Machwerke zu bestaunen.

Die LHG – angefĂŒhrt von dem umstrittenen vom Volk geliebten Jungpolitiker Carsten Dahlmann, der zufĂ€llig der LebensgefĂ€hrte der Schmitt ist – setzt auf unverhohlene Niedlichkeit. Das ist uns lieb. Völlig objektiv.

Die PARTEI- deine Lieblingsliste, deren Erzfeinde scheinbar die LHG-Gruppen sind, konterte mit diesem Gegencomic. Auch eine ganz drollige Idee. Viel Wahlkampf hat man von ihnen leider nicht gesehen. Was war da denn los? 😉

Die Gruppe Intal, angefĂŒhrt von dem Kleinenbennen spricht der Schmitt mit seinen BeitrĂ€gen aus dem Herzen. Das eigens fĂŒr die Schmitt entworfene Wahlplakat muss aber leider unter den Tisch fallen. Macht nichts. Dieses hier ist auf jeden Fall epochal.

Sehr hĂŒbsch ist auch, wie sich die einzelnen Gruppen aufeinander beziehen. Die Piraten konterten mit „One does not simply use Internet Memes“ hielten sich aber bedauerlicherweise ansonsten zurĂŒck.

Der RCDS fiel vor allem durch den inflationĂ€ren Gebrauch von blauer Kreide auf, war aber bis auch die drastischen Übertreibungen seiner Verdienste im Programm wenig kreativ.

Die Jusos waren nett, aber bis auf den Sangria-Tag, den die Schmitt verpasst hat, auch nicht so doll. Li-la-Langweilig. Ihr Text in der aktuellen Campuspolit kommt dennoch ganz symphatisch rĂŒber.

Der Rest- der BTS und die Partyfraktion- fiel der Schmitt nicht so sehr auf. Die Campuszeitung Blickfeld hat aber auch noch etwas geschrieben, was man hier lesen kann.

Wer jetzt noch nicht wĂ€hlen war, sollte das morgen noch tun. Die Schmitt drĂŒckt ihr KnicksenkfĂŒĂŸchen fĂŒr die besten Kandidaten. 😀


Klopstock

Klopstock

Sie war einige Tage verreist, Alberten abzuholen. Aber heute trat er in ihre Stube und und Lotte kam ihm entgegen. Voller GlĂŒckseligkeit bedeckte er ihre Hand, die ein wenig nach Lavendel roch, mit tausend KĂŒssen. Doch dann traf er sich Aug‘ in Aug‘ mit einem gelben UngetĂŒm wieder. „Args“, schrie er, wie von tausend DĂ€monen gepeinigt. Etwas hatte ihn unsanft auf die Nas‘ gepickt.„Er mag sie, lieber Werther“, merkte Lotte an. „Ein neuer Freund“, fĂŒhrte sie aus, „meinen Kleinen zugedacht. Er tut gar zu lieb. Sehen Sie ihn! Wenn ich ihm Brot gebe, flattert er mit den FlĂŒgeln und pickt so artig. Er kĂŒsst mich auch, sehen Sie!“

Werther sah mit pochenden Herzen auf das Geschöpf, das ihn mit Grimm in seinem kleinen Herzchen ansah. Aber wie wurde ihm, als sich der Kanarienvogel so lieblich an die Lippen dieses Engels presste. Als er Lotten so sah, kam es ĂŒber ihn.

Werther beschloss zu handeln. Ihn zog es mit aller Macht. Er griff sich das kleine Geschöpf und warf es voller Elan in die Luft. Sollte es doch flattern. Er presste seine dĂŒrstenden Lippen auf die von Lotte. „Werther“, seufzte Lotte. „Lotte“, seufzte Werther.Er trank von ihren Lippen und sie von den seinen. Atemlos riss er an ihrem Korsett. Sie löste sich von ihm und setzte sich auf das Klavier, an dem beide schon so oft gesessen hatten. „Kommen Sie, ich warte doch schon so lange“, gurrte Lotte und löste ihr Haar, das lang wie ein Fluss aus Gold herunterfiel und ihre nackten Schultern bedeckte.Als Werther der Bitte nachkam, sah er voller Schrecken und Begierde, wie sie ihre Schenkel öffnete. Keine UnterwĂ€sche? Lotte, was tat sie ihm an. Doch er wehrte sich nicht, als sie ihn von seinen Beinkleidern befreite und ihn an sich zog.

Auf einmal donnerte es abseitwĂ€rts und Werther fand sich erwachend in seiner einsamen Kammer wieder, wĂ€hrend der herrliche Regen auf das halb geöffnete Dachfenster prasselte und das Land und ihn benetzte. Der herrliche Geruch des Regens drang durch Luke. „Nur ein Traum“, seufzte er gepeinigt. Mit trĂ€nenvollem Auge legte er sich die Hand an das GemĂ€chte, hielt es wie ein krankes Kind und sagte: „Klopstock“.


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