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Wuppertal brennt – Hörsaal 21 ist besetzt

Puh, das hört sich wirklich militant an. Was ist denn geschehen? Brennen Mülltonnen? Werfen vermummte Irre Steine?

Nein, eben nicht. Bei dem zweiten Wuppertaler Bildungsstreik wird für die schönste Hauptsache der Welt gestritten und zwar für die Bildung. Diese musste unter der Einführung des Bachelor/Mastersystems ganz schön leiden. Das liegt unter anderem daran, dass das Studium extrem verkürzt wurde und die konstruktive Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten stupidem Auswendiglernen weichen musste. Wer mit diesem Lernpensum noch arbeiten muss, hat die sprichwörtliche „Arschkarte“ gezogen. Zu dem Prüfungsdruck kommt noch der Kampf mit den Formalitäten, den die Schmitt auch schon erleben musste. Durch die Gnade des früheren Abiturs war es der Schmitt allerdings möglich, sich noch in dem für Geisteswissenschaften besser geeigneten Magisterstudiengang einzuschreiben. Ende 2011 wird er aber endgültig sein Ende finden. 🙁 more…

Feuchtgebiete – die Hausarbeit

 

Leider lässt die Textproduktion hier ja zu wünschen übrig. Nun will ich euch an meinen akademischen Arbeitsschritten teilweise teilhaben lassen.
Ich höre des Jöhnlings kritisches Stimmchen schon , dass sich die Schmitt nur mit dem Unrat der Welt beschäftigt. 😉
Sei es drum, auch um die Preissituation des Mittelalters wird sich gekümmert werden.:-D

Doch nun hier der Auszug:

Es handelt sich bei „Feuchtgebiete“ um eine homodiegetisch-fiktionale
Erzählung. In diesem Roman handelt es sich um einen speziellen Fall
der homodiegetischen Erzählung, da die Erzählerin und die Protagonistin Helen
Memel übereinstimmen. Dies ist dann eine autodiegetische
Erzählung.(Matias Martinez / Michael Scheffel: Einführung in die
Erzähltheorie. 7. Auflage. München 2007, S.84) Es besteht eine interne Fokalisierung, denn da die Protagonistin gleichzeitig die Erzählerin ist, weiß der Leser nur das, das sie weiß bzw. in
ihrer Umgebung wahrnimmt.(Vgl. Erzähltheorie, S.)
Während der Ort, das Krankenzimmer, bis zum Ende der
Geschichte gleich bleibt, springt die Erzählerin, bzw. Protagonistin, zwischen Erinnerungen und aktuellen Gedanken hin und her.
Sie führt innere Monologe, lässt uns aber auch, indem wir quasi durch ihre Augen sehen, am Geschehen teilhaben.
Durch das Erzählen im
Präsens ist das Geschehen sehr nah am Leser.
„`Der nächste Proktologe, der reinkommt, sagt kurz: „`Guten Tag, Professor
Dr.Notz mein Name.“‚Und rammt mir was ins Arschloch.“‚(Feuchtgebiete. S.11)

Den Rest kann ich hier leider erst nach Abgabe veröffentlichen, denn geklaut wird ja überall. *g*
Und der gütige Professor Martinez muss mir ja noch den Schein und eine Note geben. *eifrignickt*

Vom Rülpsen, Hauen und Stechen

Wieder einmal ein wundertoller Essay aus Schmittis Feder. 😉

Vom Rülpsen, Hauen und Stechen

Creative Commons License
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License.

Der Blick über den Tellerrand

Dieser Essay ist im Rahmen des Proseminars ,,Lyrik des Mittelalters“ bei der Dozentin Professor Stein enstanden. Sie ließ uns relativ große Freiheit bei der Themenwahl, weswegen es hier nicht um Lyrik geht. Die Note war eine 2-. Viel Spaß beim Lesen. 😀

Der Blick über den Tellerrand

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Category: Essays, Religion, Uni  One Comment
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