<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>schmittis-welt.de &#187; Uni</title>
	<atom:link href="http://schmittis-welt.de/category/uni/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://schmittis-welt.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Dec 2011 23:36:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.2</generator>
		<item>
		<title>Das Elend mit den Märchen</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2011/11/12/das-elend-mit-den-maerchen/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2011/11/12/das-elend-mit-den-maerchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Die Schmitt, die gerade den Arsch voll Arbeit und irgendwie auch ein kreatives Jammertal hat, bereitet sich zur Zeit intensiv auf die Prüfung bei Professor Meier vor. Die Themen sind &#8220;Schwarze Romantik&#8221; und   &#8211; taaa-daaaa &#8211; Märchen. Die Lektüre von Märchen ist ja so eine Sache. Man kommt als Germanistikstudent ja nicht drumherum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt, die gerade den Arsch voll Arbeit und irgendwie auch ein kreatives Jammertal hat, bereitet sich zur Zeit intensiv auf die Prüfung bei Professor Meier vor. Die Themen sind &#8220;Schwarze Romantik&#8221; und   &#8211; taaa-daaaa &#8211; Märchen. Die Lektüre von Märchen ist ja so eine Sache. Man kommt als Germanistikstudent ja nicht drumherum und &#8211; seien wir mal ehrlich *zwinker-zwinker* &#8211; ist das auch ein dankbares Prüfungsthema. Tjaaaaa&#8230;.<br />
Aber:  Wer in absehbarer Zeit alle Kinder- und Hausmärchen lesen muss, kommt in kürzester Zeit in Genuss des E.T.A.-Hoffmanschen Wahnsinns.</p>
<p><a href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2011/11/Aschenputtel-Richter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-653" title="Aschenputtel-Richter" src="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2011/11/Aschenputtel-Richter-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a></p>
<p>Eigentlich dürften die von den Brüdern Grimm editierten Geschichten nicht langweilig sein, schließlich ist das Gewaltpotential extrem hoch. Abgehackte Fersen und Zehen bei <em>Aschenputtel</em> (KHM 21), ein nekrophiler Prinz und eine Exekution durch glühende Eisenschuhe bei <em>Sneewittchen</em> (KHM 53) und <em>der kluge Hans</em> (KHM 32) wirft einige Augen auf seine Angebetete: &#8220;Hans geht in den Stall, sticht allen Kälbern und Schafen die Augen aus und wirft sie der Gretel ins Gesicht.&#8221;<br />
Das hat Potential.<span id="more-648"></span></p>
<p>Aber: die speziellen Eigenschaften des Märchens, insbesondere des Volksmärchens, quälen die Schmitt. Da kann das Märchen noch so viel auf alte Initiationsriten, Schamanismus und Animismus (Vgl.: Lüthi: Märchen. S. 65) verweisen. Die äußere Form bietet zu viel Vertrautes und zu wenig Überraschungen: Aschenputtel macht drei Ballbesuche, die böse Stiefmutter versucht dreimal Sneewittchen bei Garaus zu machen, der Dummling trifft auf drei Tiersorten.</p>
<p>Zu allem Übel gibt es unzählige Varianten eines Märchentyps, die von Region zu Region verschieden sind, zum Beispiel <em>Daumesdick </em>(KHM 37)<em> </em>oder <em>Daumerlings Wanderschaft </em>(KHM 45)<em>. </em>Manchmal verschmelzen verschiedene Motive bekannter Märchen zu einer neuen Form (Kontamination). Und ständig werden Personen von Adel geheiratet, meist irgendwelche Prinzessinnen.<br />
Ein Vergnügen ist das wahrlich nicht. &#8220;Ich arme Jungfer zart, ach, hätt&#8217; ich doch den Thomas Mann genommen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2011/11/12/das-elend-mit-den-maerchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Popcorn, Seifenblasen und ein neuer AStA</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2011/07/24/popcorn-seifenblasen-und-ein-neuer-asta/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2011/07/24/popcorn-seifenblasen-und-ein-neuer-asta/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=549</guid>
		<description><![CDATA[Da das &#8220;Revolutionär Sozialistische Forum&#8221; schon fleißig war und einen Bericht abgegeben hat, darf auch die Schmitt nicht ruhen. In der Tat wurde nach den Stupa-Wahlen ein neuer AStA gewählt. Nun heißt es im RSF-Artikel: &#8220;In einer ungeheuerlichen Mißachtung des höchsten beschlußfassenden Gremiums der Studierendenschaft wurde von der erdrückenden Mehrheit des Bürgerblocks zunächst jede Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das &#8220;Revolutionär Sozialistische Forum&#8221; schon fleißig war und einen <a href="http://revolucion.blogsport.de/2011/07/23/neuer-asta-gewaehlt-2/" target="_blank">Bericht</a> abgegeben hat, darf auch die Schmitt nicht ruhen.</p>
<p>In der Tat wurde nach den Stupa-Wahlen ein neuer AStA gewählt. Nun heißt es im RSF-Artikel: &#8220;In einer ungeheuerlichen Mißachtung des höchsten beschlußfassenden Gremiums der Studierendenschaft wurde von der erdrückenden Mehrheit des Bürgerblocks zunächst jede Frage, jede kritische Anmerkung, jeder Ansatz einer Debatte unter Zuhilfenahme von Geschäftsordnungsanträgen im Keim erstickt.&#8221;</p>
<p>Dies hört sich wirklich nicht nett und kollegial an. Was ist da passiert? &#8220;Wie ist dieser Affront zu erklären? War er ein Audruck der gereizten Stimmung angesichts der vorzeitigen Veröffentlichungen einzelner Personalia und schließlich des Koalitionsvertrages?&#8221;, fragt sich das RSF in seinem Blogeintrag. Die Schmitt denkt nicht, dass dies der Stein des Anstoßes war. Sicherlich sollten dem Doppelagenten die Hammelbeine langgezogen werden, aber das ist eigentlich ein Fliegenschiss.<br />
Die Stimmung war schon vorher nicht gut.<span id="more-549"></span></p>
<p>&#8220;Aber woran liegt das, Schmitt?&#8221;, werden sich jetzt einige fragen. Die Angepisstheit des bürgerlichen Lagers ist mit Sicherheit darauf zurückzuführen, dass einige Mitglieder des alten AStAs inklusive Umfeld die Nazikeule zücken. Wer nicht links ist, na, der ist ein Nazi. Diese Vorwürfe sind zum einen nicht gerechtfertigt, zum anderen verhöhnen sie jene, die durch echte Nazis zu Schaden gekommen sind. Das ist nicht gerade lustig. Wer sich angesprochen fühlt, sollte mal darüber nachdenken. Auch die Ausdrücke &#8220;undemokratisch&#8221;, &#8220;menschenverachtend&#8221; und &#8220;homophob&#8221; sind ein wenig zu oft gefallen. Das betrifft nicht nur die LHG, denn es wurde zum Beispiel erzählt, der BTS (Bund türkischer Studenten) bestünde aus Mitgliedern der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graue_W%C3%B6lfe" target="_blank">Grauen Wölfe</a>. Auch die geplante Anfechtung der Wahlen durch die Opposition, siehe <a href="http://www.facebook.com/blickfeldwuppertal" target="_blank">Blickfeld</a>,  trägt jetzt nicht zum Gruppenkuscheln bei.</p>
<p>Aussagen wie &#8221; das ist kein mitte-rechts-asta das sind verfluchte konservatie wichser gemischt mit nazis&#8230;&#8221; (Facebook) tragen bestimmt zu friedvoller Stimmung bei. Es würde an gleicher Stelle geäußert, das &#8220;zwangsneurotisches LHG-Gedöns&#8221; solle sich nicht so anstellen, &#8220;das einzige Wort, das tatsächlich gefallen [sei), ist &#8220;rechtspopulistisch&#8221;. Naja, ist ja nicht so schlimm. Schwamm drüber.<br />
Dieselbe Gruppierung gab sich während der konstituierenden Sitzung des StuPa allerdings nicht offen aggressiv, sondern recht verspielt. Es wurde Popcorn mitgebracht und während andere Leute sprachen, wurden lustige bunte Seifenblasen erzeugt, die <em>scheinbar</em> die ganze Aufmerksamkeit ihrer Erschaffer in Anspruch nahmen. Das ist sehr unhöflich, liebe Kinder!</p>
<p>Ich teile die Hoffnung des Kleinenbenne: &#8220;Eine spannende Legislaturperiode steht also bevor und es bleibt zu hoffen, daß es trotz der notwendigen Härte in der politischen Auseinandersetzung nicht zu kleinlichen, persönlichen Streitereien kommt und sachliche Debatten im StuPa jederzeit möglich sind.&#8221;</p>
<p>Dies ist aber nur möglich, wenn <strong>beide </strong>Seiten ihre nicht geringen Vorurteile überwinden und wenn man auf Schläge unter die Gürtellinie verzichtet. Es geht schließlich nicht darum, wer die beste und coolste politische Ausrichtung hat, sondern darum, dass der AStA funktioniert.</p>
<p>Offizielle Berichte gibt es von der <a href="http://www.lhg-wuppertal.de/2011/07/24/wuppertaler-asta-der-mitte-gewaehlt/" target="_self">LHG</a>, der <a href="http://lieblingsliste.blogspot.com/2011/07/machtubernahme-gegluckt.html" target="_blank">PARTEI</a> und dem RSF, wie oben schon erwähnt und verlinkt. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2011/07/24/popcorn-seifenblasen-und-ein-neuer-asta/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweben &#8211; mein Beitrag zum Schreibwettbewerb</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2011/07/12/schweben-mein-beitrag-zum-schreibwettbewerb/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2011/07/12/schweben-mein-beitrag-zum-schreibwettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Liebende, liebe Leser, ich präsentiere den zweiten Platz des Schreibwettbewerbs der AStAs der Universität Wuppertal. Das hört sich natürlich alles glorreicher an, als es ist, denn der Schreibwettbewerb ist eigentlich niemandem aufgefallen, sodass es auch nur zwei Teilnehmer gab. Die Siegergeschichte erscheint dann in der n.n. und jetzt schon online. Hier nämlich. Ansonsten war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Liebende, liebe Leser,</p>
<p>ich präsentiere den zweiten Platz des Schreibwettbewerbs der AStAs der Universität Wuppertal. Das hört sich natürlich alles glorreicher an, als es ist, denn der Schreibwettbewerb ist eigentlich niemandem aufgefallen, sodass es auch nur zwei Teilnehmer gab. Die Siegergeschichte erscheint dann in der n.n. und jetzt schon online.<a href="http://www.asta.uni-wuppertal.de/home/?tx_ttnews[tt_news]=95&amp;cHash=586328153176fd680f7f68414bd6fa53" target="_self"> Hier nämlich</a>. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten war es allerdings ein lausiger Schreibwettbewerb. Die Kommunikation war grauenhaft. Eigentlich wurde die ganze Zeit nur die andere Autorin informiert, wie der Stand der Dinge war. Ausgrenzung hat viele Gesichter, meine Freunde. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meinen treuen Lesern will ich diese herzige, wenn auch in Eile geschriebene Geschichte nicht verwehren.</p>
<p><a href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2011/07/document1.pdf">Meine Geschichte</a></p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
<span>Schweben</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://schmittis-welt.de/2010/12/04/schweben/">Mirja Schmitt</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2011/07/12/schweben-mein-beitrag-zum-schreibwettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magisterarbeit&#8230; und so</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2011/03/27/magisterarbeit-und-so/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2011/03/27/magisterarbeit-und-so/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 20:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Die Schmitt, die ja bekanntlich an einer Magisterarbeit schreibt, hat ihr Blog arg vernachlässigt. Unsere Heldin war damit beschäftigt, die Büros der Professoren und diverse Ämter aufzusuchen. Letztendlich hat sich die Mühe gelohnt, denn die Schmitt wurde trotz immenser Verwirrung zur Abschlussprüfung zugelassen, das Studienabschlussbafög wurde gewährt und die Uni hatte ein Einsehen und gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt, die ja bekanntlich an einer Magisterarbeit schreibt, hat ihr Blog arg vernachlässigt.</p>
<p>Unsere Heldin war damit beschäftigt, die Büros der Professoren und diverse Ämter aufzusuchen. Letztendlich hat sich die Mühe gelohnt, denn die Schmitt wurde trotz immenser Verwirrung zur Abschlussprüfung zugelassen, das Studienabschlussbafög wurde gewährt und die Uni hatte ein Einsehen und gab der Schmitt die gezahlten Studiengebühren wieder. Im Prüfungssemester ist <a href="http://www.uni-wuppertal.de/studium/studienbeitraege/studienbeitraege_faq.html#Pruefungssemester" target="_self">dies </a>möglich. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Auch die NRW-Bank, die Studenten das Geld für die Studiengebühren leiht, verlängert dies um ein Semester, wenn man das Prüfungssemester anmeldet. Das hatte der Schmitt niemand gesagt, sodass das Erstaunen groß war. &lt;3<br />
Positiv angemerkt werden sollte auch, dass mir die Uni diesen Monat nur nette Briefe geschickt hat. Sie lernen dazu. Eine ängstliche Schmitt ist eine lästige Schmitt. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun muss die Schmitt morgen irgendwann den Titel der Arbeit rausrücken. Wie ihr hoffentlich alle gelesen habt, geht es um die Merseburger Zaubersprüche und um die Magie im frühen Mittelalter. Die Schmitt hat diesen Titel erdacht und fragt sich, ob er denn zu diesem hoffentlich epochalen Werk passen wird. Da isser:</p>
<p><strong>Die althochdeutschen Zaubersprüche als Textzeugen einer Zeit des Übergangs zwischen germanischem Heidentum und</strong> <strong>sich etablierendem Christentum: Form und Inhalt frühmittelalterlicher Magiepraxis.</strong></p>
<p>Die Schmitt ist sich unsicher. So sagt doch was! So sagt doch was!<br />
Aber letztendlich ist das wieder eine dieser einsamen Entscheidungen, die eine Frau ganz allein treffen muss. *schnüff*  Ich habe es schwer, sehr schwer. Vielleicht schreibe ich ein Gedicht.</p>
<p>Edit: Die Prof sagt in der Mail, ich kann mir mit dem Titel Zeit lassen. Die Frau vom Prüfungsamt sei die Woche nicht da. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2011/03/27/magisterarbeit-und-so/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Exorzismus und zweitausend tote Schweine</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2011/01/31/ein-exorzismus-und-zweitausend-tote-schweine/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2011/01/31/ein-exorzismus-und-zweitausend-tote-schweine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[Die Schmitt, die nasenrotzend an ihrer Magisterarbeit schreibt, hat bei dieser Gelegenheit die Nase in das Buch der Bücher gesteckt. Nirgends gibt es mehr Exorzismen und Wunderheilungen. Das ist eine gute Sache, denn wer ist schon gern von Dämonen besessen? Betrachten wir Markus 5, 1-13. Heutzutage wäre dies nicht mehr zu machen. Es fängt ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt, die nasenrotzend an ihrer Magisterarbeit schreibt, hat bei dieser Gelegenheit die Nase in das Buch der Bücher gesteckt. Nirgends gibt es mehr Exorzismen und Wunderheilungen. Das ist eine gute Sache, denn wer ist schon gern von Dämonen besessen?</p>
<p>Betrachten wir Markus 5, 1-13. Heutzutage wäre dies nicht mehr zu machen. Es fängt ganz harmlos an. Jesus hat einen Sondereinsatz: ein rasender Mann, der in Grabhöhlen wohnt, marodiert schreiend durch die Landschaft. Bedauerlicherweise lässt er sich nicht fesseln, sodass er seiner Umgebung wirklich auf die Nerven geht. &#8220;Und er war allezeit, Tag und Nacht, in den Grabhöhlen und auf den Bergen, schrie und schlug sich mit Steinen.&#8221; (Markus 5,5) Heutzutage ein Fall für die Geschlossene, das arme Mensch. Weil aber Jesus Jesus ist, weiß er, dass solche Auswüchse durch Dämonen verursacht werden, und fragt die Geister nach ihrem Namen. Diese heißen &#8220;Legion&#8221;, denn sie sind viele. Ist ja auch alles noch in Ordnung. Mancher hört Stimmen und sie mögen Euch nicht. Jesus spricht ein Machtwort und die Dämonen sind traurig. Sie stellen den Antrag eine Sauherde zu bewohnen: &#8220;Laß uns in die Säue fahren!&#8221; (Markus, 5, 12.) (Dies wäre ein guter Spruch für ein T-Shirt!)<br />
Und jetzt kommt es: &#8220;Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die unreinen Geister aus und fuhren in die Säue, und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See, etwa zweitausend, und sie ersoffen im See.&#8221; (Markus, 5,13)<br />
Sicherlich kein Happy-End.  Ich kann mir schon vorstellen, was 2000 tote Schweine mit der Landwirtschaft in der Region anrichten. Was diverse Tierschutzorganisationen zur Entsorgung der unreinen Geister sagen, möchte ich auch nicht wissen.  <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Deswegen sollte man immer überlegen, ob und wie man einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exorzismus" target="_blank">Exorzismus</a> durchführt. Im Zweifelsfalle fragt man beim Vatikan nach.</p>
<p>P.S. : Die Schmitt fügt an, dass sie lediglich Werbung für die Lektüre der Bibel machen und keineswegs religiöse Gefühle verletzen will. Wirklich, John! <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2011/01/31/ein-exorzismus-und-zweitausend-tote-schweine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inzest &#8211; ein No-Go?</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/09/16/inzest-ein-no-go/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2010/09/16/inzest-ein-no-go/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 21:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Die Schmitt wurde heute informiert, dass die Grüne Jugend Brandenburg und Niedersachsen  einen Antrag gestellt hat, § 173 des Strafgesetzbuches abzuschaffen. Liebe unter Verwandten, sofern es sich nicht um Kindesmissbrauch handle, solle legalisiert werden. Spontan verursacht diese Vorstellung sicher ein „Igitt“, besonders bei Menschen,  die Bruder und Schwester haben. Die Schmitt als leidendes Einzelkind hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt wurde heute informiert, dass die Grüne Jugend Brandenburg und Niedersachsen  einen <a href="http://www.gruene-jugend.de/themen/verband/437105.html" target="_blank">Antrag</a> gestellt hat, § 173 des Strafgesetzbuches abzuschaffen. Liebe unter Verwandten, sofern es sich nicht um Kindesmissbrauch handle, solle legalisiert werden. Spontan verursacht diese Vorstellung sicher ein „Igitt“, besonders bei Menschen,  die Bruder und Schwester haben. Die Schmitt als leidendes Einzelkind hat natürlich wenig Vorstellung von Familienbanden.<br />
Wie dem auch sei, die Frage ist: Kann man aufrichtig Liebende davon abhalten, die Liebe auch körperlich zu vollziehen? Darf der Staat sich in das Liebesleben von Menschen einmischen, wenn niemand verletzt wird?<br />
Für ein Verbot spricht sicherlich,  dass die Kinder von Geschwistern nicht nur körperliche Probleme haben können, sondern auch in der Schule und im sonstigen Umfeld unter Hänseleien leiden könnten.<br />
Eine Identitätskrise ist so gut wie sicher, wenn die Beleidigung „deine Eltern sind Geschwister“ auch noch zutrifft. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Jugendamt durch eine solche Familienkonstellation nicht weniger zu tun haben wird.<span id="more-285"></span></p>
<p>Andererseits ist es in der Tat ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, wenn man Menschen verbietet, ihre Liebe auch körperlich zu leben. Wenn die Liebenden nicht verhüten, könnte es sein, dass die Nachkommen behindert sind. Wenn man aber die genetische Qualität der Inzestnachkommen bewertet, ist man tatsächlich schnell in der Eugenikschublade. Will man da hinein?<br />
Hier stehen sich Kosten, die Menschen verursachen, wenn etwas nicht nach Plan läuft, und die Ethik gegenüber. Will und sollte man Menschen an ihrem Nutzen  für die Gesellschaft bewerten? Die Schmitt wertet ja ständig, aber ihr da draußen, wollt ihr das? <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Schmitt ist sich nicht sicher, wäre aber dafür, den Paragraphen abzuschaffen, da die Freiheit des Einzelnen in seiner Partnerwahl nicht eingeschränkt werden sollte. Es wäre allerdings zu hoffen, dass die Beteiligten so vernünftig sind, dass sie auf Nachkommen verzichten.</p>
<p><a title="Der Inzest als Literaturtopos" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2010/09/Inzest.pdf">Hier noch ein Essay über den Inzest</a>, den die Schmitt einst zu dem Thema schrob. Eine 1,3 gab das schmuddelige Machwerk. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" /></a><br /><span xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" property="dc:title">Der Inzest als Literaturtopos</span> von <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2010/09/Inzest.pdf" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Mirja Schmitt</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany Lizenz</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2010/09/16/inzest-ein-no-go/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eiskalte Zombieherzen&#8221; veröffentlicht</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/07/16/eiskalte-zombieherzen-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2010/07/16/eiskalte-zombieherzen-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[Darauf hat die Menschheit, also ihr alle, bestimmt schon ungeduldig gewartet: Die Zombiegeschichte der Schmitt ist in der neuen Astazeitung zu lesen. Genau hier. Es muss jedoch gesagt werden, dass die Schmitt einen Wettbewerb gewonnen hat und für keinen der Artikel verantwortlich ist. Besonders gruselig findet die Schmitt den Artikel von Beate Steinbach, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf hat die Menschheit, also ihr alle, bestimmt schon ungeduldig gewartet: <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Zombiegeschichte der Schmitt ist in der neuen Astazeitung zu lesen. Genau <a href="http://tinyurl.com/2vdx8cx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Es muss jedoch gesagt werden, dass die Schmitt einen Wettbewerb gewonnen hat und für keinen der Artikel verantwortlich ist. Besonders gruselig findet die Schmitt den Artikel von Beate Steinbach, in dem Fußballfans und Nazis in einen Topf geworfen werden: „Wenn zu jedem Kasten Bier eine Deutschlandflagge verschenkt wird&#8230; Wenn statt bunten Gummibärchen nur noch schwarze, rote und goldene zu kaufen sind&#8230; Wenn nächtelang hupende Autos durch die Städte fahren&#8230; Wenn in der ganzen Innenstadt tausende Deutschlandflaggen wehen&#8230; Wenn Nazis in den Straßen der Stadt feiern&#8230; dann ist Fußballweltmeisterschaft der Männer!“<span id="more-279"></span></p>
<p>Liebe Beate, kennst du die Geschichte von dem kleinen Jungen der immer „Wölfe, Wölfe“ schreit und es sind nie welche da?  Die Moral: Wenn man bei jedem Fliegenschiss „Nazi, Nazi“ schreit, verbraucht man die Empörung, die man  für wirklich wichtige Belange braucht. So nämlich. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr will die Schmitt an diesem Tage nicht mehr sagen. Naja, vielleicht dass sie sich einen objektiveren Journalismus in einer Zeitung wünscht, die sich an alle Studierende richtet. *stichel* <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2010/07/16/eiskalte-zombieherzen-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Astaschreibwettbewerb &#8220;Wettergeschichten&#8221;</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/05/05/astaschreibwettbewerb-wettergeschichten/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2010/05/05/astaschreibwettbewerb-wettergeschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Lange hat die Schmitt hier geschwiegen, doch untätig war sie nicht. Zum einen wurde ein neuer Essay zum Thema &#8220;Zwillingsinzest in der mittelalterlichen Literatur und in der modernen Rezeption&#8221;, zum anderen eine Kurzgeschichte für den Schreibwettbewerb des Astas &#8220;Wettergeschichten&#8221; geschrieben. Die Preisverleihung des Schreibwettbewerb war heute und die Schmitt bekam den ersten Preis (Buchgutschein für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat die Schmitt hier geschwiegen, doch untätig war sie nicht. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum einen wurde ein neuer Essay zum Thema &#8220;Zwillingsinzest in der mittelalterlichen Literatur und in der modernen Rezeption&#8221;, zum anderen eine Kurzgeschichte für den Schreibwettbewerb des Astas &#8220;Wettergeschichten&#8221; geschrieben. Die Preisverleihung des Schreibwettbewerb war heute und die Schmitt bekam den ersten Preis (Buchgutschein für Thalia) nach dem Vorlesen  in die schweißnassen Pfoten gedrückt. Die Gier nach Büchern und literarischer Anerkennung wurde also gestillt. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Geschichte wird in der nächsten Astazeitung veröffentlicht und  in Bälde hier hochgeladen werden. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2010/05/05/astaschreibwettbewerb-wettergeschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hier könnte meine Werbung stehen&#8230;</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/01/24/hier-konnte-meine-werbung-stehen/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2010/01/24/hier-konnte-meine-werbung-stehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[und das tut sie auch. Die Schmitt, die ja auch leben will, veröffentlicht ihre Uni-Arbeiten jetzt beim Grin-Verlag. Die erste dieser Arbeiten ist die Arbeit über das Drehbuch des Films &#8220;The Big Lebowski&#8221;, welche man ab jetzt hier, oder auch hier käuflich erstehen kann. Ich verspreche dem Leser hiermit einen angemessenen Anteil an Sex und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und das tut sie auch. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Schmitt, die ja auch leben will, veröffentlicht ihre Uni-Arbeiten jetzt beim Grin-Verlag. Die erste dieser Arbeiten ist die Arbeit über das Drehbuch des Films &#8220;The Big Lebowski&#8221;, welche man ab jetzt<a href="http://www.bod.de/index.php?id=296&amp;objk_id=310421" target="_blank"> hier</a>, oder auch <a href="http://www.amazon.de/Big-Lebowski-Unkonventionelle-Charaktere-unkonventionellen/dp/3640508491/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1264361399&amp;sr=8-1" target="_blank">hier</a> käuflich erstehen kann. Ich verspreche dem Leser hiermit einen angemessenen Anteil an Sex und Gewalt in dieser Hausarbeit, die der Dozent mit einer 1,7 benotet hat. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Demnächst werden auch noch  Hausarbeiten über &#8220;Feuchtgebiete&#8221; und über Prostitution im Mittelalter folgen.</p>
<p>Jede verkaufte Hausarbeit bewahrt einen zukünftigen Germanisten vor Hunger, Kälte und Not. Kaufe auch du eine Hausarbeit, und übernimm auch du eine Patenschaft für einen fleißigen kleinen Geisteswissenschaftler. Sieh dir nur seinen dankbaren Gesichtsausdruck an! :&#8217;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2010/01/24/hier-konnte-meine-werbung-stehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal brennt &#8211; Hörsaal 21 ist besetzt</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2009/11/25/wuppertal-brennt-horsaal-21-ist-besetzt/</link>
		<comments>http://schmittis-welt.de/2009/11/25/wuppertal-brennt-horsaal-21-ist-besetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Puh, das hört sich wirklich militant an. Was ist denn geschehen? Brennen Mülltonnen? Werfen vermummte Irre Steine? Nein, eben nicht. Bei dem zweiten Wuppertaler Bildungsstreik wird für die schönste Hauptsache der Welt gestritten und zwar für die Bildung. Diese musste unter der Einführung des Bachelor/Mastersystems ganz schön leiden. Das liegt unter anderem daran, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, das hört sich wirklich militant an. Was ist denn geschehen? Brennen Mülltonnen? Werfen vermummte Irre Steine?</p>
<p>Nein, eben nicht. Bei dem zweiten Wuppertaler Bildungsstreik wird für die schönste Hauptsache der Welt gestritten und zwar für die Bildung. Diese musste unter der Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor">Bachelor/Mastersystems</a> ganz schön leiden. Das liegt unter anderem daran, dass das Studium extrem verkürzt wurde und die konstruktive Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten stupidem Auswendiglernen weichen musste. Wer mit diesem Lernpensum noch arbeiten muss, hat die sprichwörtliche „Arschkarte“ gezogen. Zu dem Prüfungsdruck kommt noch der Kampf mit den Formalitäten, den die Schmitt auch schon erleben musste. Durch die Gnade des früheren Abiturs war es der Schmitt allerdings möglich, sich noch in dem für Geisteswissenschaften besser geeigneten Magisterstudiengang einzuschreiben. Ende 2011 wird er aber endgültig sein Ende finden. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  <span id="more-183"></span><br />
Aber darum geht es ja. Wie kann man effizient lernen, sich aber dennoch über das Nötigste hinaus weiterbilden?<br />
Es kann ja nicht angehen, dass alle zukünftigen Akademiker nur noch auf den Beruf hinstudieren. Man muss am Ende eines Studiums fähig sein, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. So zumindest hätte sich Kant die Sache gedacht. Das bedeutet aber auch, dass man auch Veranstaltungen besuchen sollte, die keine Creditpoints geben. Die Uni bietet viele Möglichkeiten, sich in den verschiedensten Gebieten weiterzubilden; das ZIM bietet diverse Computerkurse an, man kann Schwedisch oder Chinesisch lernen oder man kann aus Spaß fachfremde Vorlesungen besuchen. Dafür bietet der Bachelorstudiengang aber kaum Zeit.<br />
Es gibt aber noch weitere Stolpersteine für die Studierenden, zum Beispiel die Fristen für die traditionellen Lehramtsstudiengänge, Studiengebühren und diverse andere Fiesheiten.<br />
Informieren kann man sich unter anderem <a href="http://www.wtalbrennt.de" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Schmitt gefällt es sehr, wie gut der neue Wuppertaler Bildungsstreik ist. Eigentlich kann man hier überhaupt nicht von einem Streik reden, da niemand vom Besuch der gewünschten Veranstaltung abgehalten wird. Der harte Kern der Protestierenden bildet Arbeitsgruppen, informiert sich und andere und steht im gutem Kontakt mit der Unileitung. Nur so kann man wirklich etwas verbessern. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schmittis-welt.de/2009/11/25/wuppertal-brennt-horsaal-21-ist-besetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

