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	<title>schmittis-welt.de &#187; Essays</title>
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		<title>Inzest &#8211; ein No-Go?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 21:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Essays]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schmitt wurde heute informiert, dass die Grüne Jugend Brandenburg und Niedersachsen  einen Antrag gestellt hat, § 173 des Strafgesetzbuches abzuschaffen. Liebe unter Verwandten, sofern es sich nicht um Kindesmissbrauch handle, solle legalisiert werden. Spontan verursacht diese Vorstellung sicher ein „Igitt“, besonders bei Menschen,  die Bruder und Schwester haben. Die Schmitt als leidendes Einzelkind hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt wurde heute informiert, dass die Grüne Jugend Brandenburg und Niedersachsen  einen <a href="http://www.gruene-jugend.de/themen/verband/437105.html" target="_blank">Antrag</a> gestellt hat, § 173 des Strafgesetzbuches abzuschaffen. Liebe unter Verwandten, sofern es sich nicht um Kindesmissbrauch handle, solle legalisiert werden. Spontan verursacht diese Vorstellung sicher ein „Igitt“, besonders bei Menschen,  die Bruder und Schwester haben. Die Schmitt als leidendes Einzelkind hat natürlich wenig Vorstellung von Familienbanden.<br />
Wie dem auch sei, die Frage ist: Kann man aufrichtig Liebende davon abhalten, die Liebe auch körperlich zu vollziehen? Darf der Staat sich in das Liebesleben von Menschen einmischen, wenn niemand verletzt wird?<br />
Für ein Verbot spricht sicherlich,  dass die Kinder von Geschwistern nicht nur körperliche Probleme haben können, sondern auch in der Schule und im sonstigen Umfeld unter Hänseleien leiden könnten.<br />
Eine Identitätskrise ist so gut wie sicher, wenn die Beleidigung „deine Eltern sind Geschwister“ auch noch zutrifft. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Jugendamt durch eine solche Familienkonstellation nicht weniger zu tun haben wird.<span id="more-285"></span></p>
<p>Andererseits ist es in der Tat ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, wenn man Menschen verbietet, ihre Liebe auch körperlich zu leben. Wenn die Liebenden nicht verhüten, könnte es sein, dass die Nachkommen behindert sind. Wenn man aber die genetische Qualität der Inzestnachkommen bewertet, ist man tatsächlich schnell in der Eugenikschublade. Will man da hinein?<br />
Hier stehen sich Kosten, die Menschen verursachen, wenn etwas nicht nach Plan läuft, und die Ethik gegenüber. Will und sollte man Menschen an ihrem Nutzen  für die Gesellschaft bewerten? Die Schmitt wertet ja ständig, aber ihr da draußen, wollt ihr das? <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Schmitt ist sich nicht sicher, wäre aber dafür, den Paragraphen abzuschaffen, da die Freiheit des Einzelnen in seiner Partnerwahl nicht eingeschränkt werden sollte. Es wäre allerdings zu hoffen, dass die Beteiligten so vernünftig sind, dass sie auf Nachkommen verzichten.</p>
<p><a title="Der Inzest als Literaturtopos" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2010/09/Inzest.pdf">Hier noch ein Essay über den Inzest</a>, den die Schmitt einst zu dem Thema schrob. Eine 1,3 gab das schmuddelige Machwerk. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" /></a><br /><span xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" property="dc:title">Der Inzest als Literaturtopos</span> von <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2010/09/Inzest.pdf" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Mirja Schmitt</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany Lizenz</a>.</p>
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		<title>Vom Rülpsen, Hauen und Stechen</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2007/03/25/vom-rulpsen-hauen-und-stechen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 15:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein wundertoller Essay aus Schmittis Feder. Vom Rülpsen, Hauen und Stechen This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ein wundertoller Essay aus Schmittis Feder. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a id="p35" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2007/03/vom_rulpsen_hauen_stechen.pdf" /><a id="p38" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2007/03/vom_rulpsen_hauen_stechen.pdf">Vom Rülpsen, Hauen und Stechen</a><br />
<center> <a rel="license" target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"> <img alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/88x31.png" /> </a><br />
This  work is licensed under a  <a rel="license" target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"> Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License</a>.</center></p>
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		<title>Der Blick über den Tellerrand</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 17:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Essay ist im Rahmen des Proseminars ,,Lyrik des Mittelalters&#8221; bei der Dozentin Professor Stein enstanden. Sie ließ uns relativ große Freiheit bei der Themenwahl, weswegen es hier nicht um Lyrik geht. Die Note war eine 2-. Viel Spaß beim Lesen. Der Blick über den Tellerrand This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Essay ist im Rahmen des Proseminars ,,Lyrik des Mittelalters&#8221; bei der Dozentin Professor Stein enstanden. Sie ließ uns relativ große Freiheit bei der Themenwahl, weswegen es hier nicht um Lyrik geht. Die Note war eine 2-. Viel Spaß beim Lesen. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a id="p33" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2007/03/der_blick_uber_den_tellerrand.pdf" /><a id="p37" href="http://schmittis-welt.de/wp-content/uploads/2007/03/der_blick_uber_den_tellerrand.pdf">Der Blick über den Tellerrand</a><br />
<center> <a rel="license" target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"> <img alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/88x31.png" /> </a><br />
This  work is licensed under a  <a rel="license" target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"> Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License</a>.</center></p>
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