Archive for the Category »Tierisches «

Impressionen aus dem Schwedenurlaub

Liebe imaginäre Leser. Da die Dahlschmitts und ihre wackeren Gefährten in Schweden waren und dort allerlei Vergnüglichkeiten nachgegangen sind, gibt es auch Einiges aus diesem idyllischen Land zu berichten. Hier einige Eindrücke:

Schweden ist ein ulkiges Land. Aufgrund seiner Unähnlichkeit mit Oberbarmen sind die Schweden immer glücklich. Der Schwede an sich befleißigt sich einer possierlichen Sprache, die wenig Grausamkeit zulässt, obwohl sich die schwedische Realität oft anders darstellt.

Das Volk der Schweden wohnt in drolligen roten Häuschen, die aus Holz gebaut sind. Hier zu sehen:

Drumherum ist Wald. Wer diesen Wald betritt, muss aufpassen, dass er sich nicht den Fuß verrenkt. Oft wurden in diesen Wäldern schon die mumifizierten Leichen von Geocachern gefunden, die auf glitschigen Ästen ausgeglitten oder vom Moos des Todes gefressen worden sind. Dieses Moos ist überall zu finden und überaus gefräßig. Geduldig wartet es auf Mensch und Tier. Hat ein Lebewesen erst einmal den Fuß in den Rachen des gefräßigen Organismus platziert, gibt ein kein Entrinnen.
Als Köder benutzt das Moos die unzähligen Blaubeer- und Heidelbeersträucher, die die Grundlage der Ernährung der schwedischen Landbevölkerung dienen. Durch die Notwendigkeit des Blaubeersammelns wird die Bevölkerung ständig reduziert. Deswegen wohnen auch so wenig Menschen in Schweden. Aufgrund der Gefährlichkeit des Berufes ist der Beruf des Blaubeer- und Preißelbeersammlers in Schweden hochgeachtet. Nur die stärksten und besten Krieger ziehen in den Wald und sammeln die begehrten Früchte. Auch wir waren im Wald und sind deswegen eine Stufe aufgestiegen.

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Ohne Worte <3

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Nom Nom

Was für’s Herz! ;)

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Eine bekannte Situation ;)

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Goodbye Cater! :(

Am 18.03. mussten wir unserem Kater nach 18 Jahren Lebewohl sagen. Tierfreunde, die Ähnliches erlebt haben, wissen sicherlich, wie es ist, wenn man den letzten Gang zum Tierarzt gehen muss. Bei uns kam es ziemlich plötzlich, obwohl den alten Herren seit zwei Jahren ein mysteriöses Nasenbluten und eine leichte Nierenschwäche plagten. Ein paar Stunden vorher war er seinem Alter entsprechend noch recht agil, dann plötzliches Erbrechen und wenig später Krämpfe. Die Tierärztin konnte leider nichts mehr tun, als ihm das Ende zu erleichtern. Davon hat er nichts mehr gemerkt, denn er war schon komatös.
Der Dahlmann und ich waren dennoch sehr, sehr traurig und haben in der Nacht noch eine Flasche Wein auf unsren geliebten Cater geleert. :(
Es ist schon manchmal traurig, dass viel Liebe und regelmäßige Tierarztbesuche eine Katze nicht unsterblich machen können.

Wir haben ihn am nächsten Tag unter dem Pflaumenbaum in unserem Garten begraben, wo auch schon die großartige Lara ihre letzte Ruhestätte hat. more…

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