Archive for the Category »Schwarze Romantik «

Fifty Shades of Schwachsinn

Es gibt ein neues „Skandalbuch“, welches sich rasant verkauft und über das schon viel geschrieben wurde, zum Beispiel in der ZEIT oder auf dem Erotikblog Les petits Plaisiers. Auch die Schmitt hat dieses unsägliche Werk gelesen. Aber immerhin nicht gekauft. Jetzt, jetzt, geht es los mit der Rezension.

Shades of Grey – ein schwarzromantisches Werk?

Was passiert da eigentlich?
Grob zusammengefasst lernt eine junge Jungfrau, Literaturstudentin in der Anschlussprüfungsphase, den überaus reichen Christian Grey kennen. Schnell geht es zur Sache, aber Christian Grey hat ein Problem. „Normaler“ Sex und das Führen einer „normalen“ Beziehung ist ihm aufgrund seiner verkorksten Kindheit nicht möglich. Ana soll einen Vertrag (Teufelspakt?) unterschreiben, der die gemeinsame Sexualität regeln soll. Diese soll sich im Bereich des BDSM abspielen. Ana hat natürlich Skrupel, ist aber hoffnungslos verknallt in den überaus schönen (und das steht auf jeder Seite) Firmenbesitzer. Was erwartet den Leser? Seitenlange Beschreibungen von bravourös ausgeführtem Geschlechtsverkehr und Diskussionen über den oben erwähnten Vertrag.

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Das Blind Date – eine Geschichte aus der Welt der Schmerzen

Sinistro hatte nach dem misslungenen Date noch tagelang geweint, aber Doktor Tod hatte eine Idee. Er sagte, dass er eine Seite im Internet kenne, wo die Leute wirklich auf Schmerzen stünden. Begeistert begab Sinistro sich dorthin. Er befürwortete die Sklaverei und war froh, dass sie anscheinend neue Anhänger gefunden hatte. Viele Arbeitgeber betrieben heutzutage zwar „Lohnsklaverei“,  was clever, aber nicht dasselbe war. Nach ein paar Tagen hatte Sinistro sein erstes Date. Sie nannte sich „Lucrezia“. Er kannte einst eine Lucrezia, aber er hatte Probleme mit deren Vater gehabt … more…

Das Gothicgedicht Teil II – oder: von der Muse geküsst.

Das Schmitti hat sich überlegt, heute, wirklich heute mal drei gute Gedichte zu verfassen. Leider ist es zu faul unkreativ dazu und musste sich Hilfe holen, wie es auch schon die liebe Faverne getan hat. So ein Germanistikstudium führt ja nirgends hin. Da isst man lieber einen Salat. Der hat immerhin Vitamine. more…

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