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Die RingCon 2012

Auch die Dahlschmitts waren auf der RingCon, da sie für Eis-und-Feuer.de einen Artikel schreiben sollten.

Für diejenigen, die Das Lied von Eis und Feuer noch nicht kennen sollten, folgt hier eine kleine Erklärung. Das Lied von Eis und Feuer ist eine beliebte Fantasybuchreihe mit einem hohen Anteil an Sex und Gewalt. Sie sticht aber nicht nur dadurch hervor, sondern auch durch überzeugende Charaktere und die Point-of-View-Kapitel, die dem Leser verschiedene Perspektiven vermitteln und die dem üblichen Schwarz-Weiß-Schema widersprechen.
Und – es gibt mittlerweile schon zwei Staffeln der Serie Game of Thrones, die ebenfalls gut beim Publikum ankamen. Das Intro allein ist übrigens schon großartig.

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Shades of Grey – das Musical

Dieses schöne Video sollte ich den imaginären Lesern nicht verwehren:

Fifty Shades of Schwachsinn

Es gibt ein neues „Skandalbuch“, welches sich rasant verkauft und über das schon viel geschrieben wurde, zum Beispiel in der ZEIT oder auf dem Erotikblog Les petits Plaisiers. Auch die Schmitt hat dieses unsägliche Werk gelesen. Aber immerhin nicht gekauft. Jetzt, jetzt, geht es los mit der Rezension.

Shades of Grey – ein schwarzromantisches Werk?

Was passiert da eigentlich?
Grob zusammengefasst lernt eine junge Jungfrau, Literaturstudentin in der Anschlussprüfungsphase, den überaus reichen Christian Grey kennen. Schnell geht es zur Sache, aber Christian Grey hat ein Problem. „Normaler“ Sex und das Führen einer „normalen“ Beziehung ist ihm aufgrund seiner verkorksten Kindheit nicht möglich. Ana soll einen Vertrag (Teufelspakt?) unterschreiben, der die gemeinsame Sexualität regeln soll. Diese soll sich im Bereich des BDSM abspielen. Ana hat natürlich Skrupel, ist aber hoffnungslos verknallt in den überaus schönen (und das steht auf jeder Seite) Firmenbesitzer. Was erwartet den Leser? Seitenlange Beschreibungen von bravourös ausgeführtem Geschlechtsverkehr und Diskussionen über den oben erwähnten Vertrag.

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Warum vegan? – ein leicht verspäteter Bericht über die Freuden des fleischfreien Grillens

Eigentlich sollte dieser Artikel ja in die WZ, doch andere Wuppertaler Dinge waren immer aktueller und auf einmal ist es Herbst. Da das Ganze aber schon gelesen werden sollte, geht der ganze Spaß an die imaginären Leser. Probiert mal das Rezept aus, es schmeckt sehr lecker.

Veganes Grillen – für Mensch, Tier und Umwelt

Immer mehr Menschen entscheiden sich – aus gesundheitlichen oder aber aus Gewissensgründen für eine fleischlose Ernährung. Veganer gehen aber noch weiter und lehnen jegliche Nutzung tierischer Produkte ab. Die steigende Menge der veganen Produkte in den Supermärkten zeigt, dass vegane Ernährung immer beliebter wird. Im Zuge dieser Bewegung wurde Samstag, den 03.08. ein veganes Grillen auf der Hardt organisiert. Bei dieser privaten Veranstaltung konnten sich Veganer untereinander austauschen und auch Nichtveganer hatten die Möglichkeit, diverse vegane Grillgüter, aber auch Salate zu probieren.

Was genau sind die Gründe für eine vegane Ernährung?

Sophie (31), lebt aus ethischen, aber auch aus gesundheitlichen und ökologischen Gründen vegan. „Vegane Ernährung ist nicht nur die gesündeste, sie verzichtet auch. Nicht auf Genuss und Abwechslung, sondern auf Tierleid, Tötung und Qualprodukte“, erzählt sie. Da auch die Milcherzeugung auf einer nicht artgerechten Haltung beruhe und da es genug pflanzliche Alternativen zu Kuhmilch gebe, sei sie Veganerin und nicht Vegetarierin.
Petra (47) ergänzt, dass Veganer keine „fanatischen Tierschützer“ seien, sondern dass der Veganismus eine Bewegung für „Mensch, Tier und Umwelt“ sei. Eine tierproduktfreie Ernährung empfinde auch sie als gesünder. Zudem diene eine fleischfreie Ernährung dazu, den Welthunger zu bekämpfen.

Der vegane Grillteller

Die Vielfalt der Speisen beim veganen Grillen ist enorm. Bratwürstchen, Schnitzel und leckere Steaks sind vorhanden. Der einzige Unterschied ist, dass diese Grillprodukte aus Soja- und Weizeneiweiß bestehen. Für Soßen und Zaziki gibt es ebenfalls in jedem größeren Supermarkt vegane Alternativen. Auch für den Nachtisch ist gesorgt, da man natürlich ohne Kuhmilch und Eier backen kann. Das vegane Grillen war für alle Beteiligten ein kulinarischer Erfolg. Der Aktivkreis plant nach der positiven Resonanz des veganen Grillfests weitere Treffen.

Rezept: Vegane Grillspieße

Man nehme: ein Paket Tofu, Orangensaft, Sojasoße, Paprika, Ananas, Erdnuss-Soße, Salz und Pfeffer.

1. Den Tofu sollte man ein bis zwei Stunden in Sojasoße und Orangensaft marinieren. Hier kann man schon mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Man nehme ein Spießchen und stecke abwechselnd Paprika, Ananas (oder anderes Gemüse) und marinierten Tofu darauf.

3. Auf den Grill legen, bis der Tofu knusprig und leicht braun ist. Mit Erdnuss-Soße servieren. Guten Appetit!

Die Mumien von Palermo – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt

Liebe imaginäre Leser, sicherlich könnt ihr euch noch an meinen Artikel über Geisteswissenschaftler in der Campuspolit erinnern. Nein? Etwas anderes hätte ich von euch Lumpengesindel auch nicht erwartet. Wie dem auch sei. Der wackere Jörg Scheidt, seines Zeichen Archäologe hat ein sehr interessantes Projekt in Palermo, über das die Schmitt nur allzu gern berichtet. Aus Interesse und geisteswissenschaftlicher Solidarität.

Die Mumien von Palermo – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt

Derzeit befinden sich in den Katakomben des Kapuzinerklosters von Palermo ungefähr 2000 Mumien, die zum größten Teil noch nicht untersucht worden sind. Ziel des Projekts ist die Untersuchung und letztendlich auch der Erhalt der sich dort befindlichen Mumien. Auch die Kirchenbücher sollen digitalisiert und der Nachwelt erhalten bleiben. Das Forschungsteam besteht aus Dr. Mark Benecke (Untersuchung der Mumien), Jörg Scheidt M. A. (Projektleitung, Archäologische Untersuchung und Projektkoordnation) und der Dipl. Biologin Kristina Baumjohann (Untersuchung der Mumien). Das Projekt wurde von der  Carl-Duisberg-Stiftung finanziell unterstützt.

Neuigkeiten und interessante Fakten finden sich auf der Facebookseite des Projekts. Interessant könnte auch ein Beitrag auf NTV sein, der sich intensiv mit jenen toten Menschen beschäftigt. Wer am Montag, um 23.15 Uhr noch nicht die müden Äuglein schließen möchte, kann sich diesen überaus erbauenden Bericht mal ankucken. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Also, liebe Leser, ihr wisst, was ihr zu tun habt. Oder auch nicht. Wie auch immer.

Feuertal 2012 – Impressionen von der Waldbühne

Liebe Kreaturen und imaginäre Leser,
diese Seite leidet derzeit unter arger Vernachlässigung. Eigentlich sollte hier zuerst ein Artikel über die Freuden des Skandinavienurlaubs stehen, was aufgrund von einem Arsch voll Arbeit noch nicht geschehen ist. Ferner stehen noch Einträge zu neuen beruflichen Projekten an, die mit getrockneten Menschen aus barocken Zeiten zu tun haben. Die morbiden kleinen Freunde können sich schon mal die Hände reiben. Aber nun erst einmal ein persönlicher Eindruck vom Samstag des Feuertalfestivals 2012. Ich beschränke mich aus persönlichen und logistischen Gründen auf die Bands, die der Berichterstattung wert sind. Wenn sich noch ein anderer Bericht von mir irgendwo finden sollte, gehe ich natürlich auf alle Bands ein. Aber nur dann.

Lange Flöten und dicke Dudelsäcke – Feuerschwanz

Wolfenmond, die auf ihrer Seite bekunden, eine „Symbiose von Mittelalter und Elektro“ zu sein, erweckten keine Liebe in der Schmitt, obwohl die Interpretation des schwedischen „Herr Mannelig“ nicht so grottig war, wie die Version von In Extremo. Aber: wenn man die Band nicht mag, kann man ja immer noch Met holen.

Der erste Höhepunkt (höhö) waren sicherlich die gut gekleideten Interpreten von Feuerschwanz. Der überaus attraktive Prinz Hodenherz und seine Recken sorgten dafür, dass es dem Publikum ganz warm ums Herz wurde. Mit zarten Liedern wie „Wunsch ist Wunsch“, in die von der Penetration von wunscherfüllenden Feen handelten, wurde die kulturelle Seite des betrunkenen Pöbels angesprochen. Auch das Publikum wurde in diesen Akt des Missbrauchs miteinbezogen.

Bild: Carsten Ace Dahlmann

Auf You-Tube finden sich sicherlich ein paar Beweisvideos. Leider muss man wegen dieser GEMA-Querelen immer etwas aufpassen, was man so hochlädt.

Die Moderation wurde von Eric Fish übernommen. Man weiß nicht, warum ein Festival einen Moderator braucht, aber vielleicht brauchte Eric das Geld. Der arme Mann wurde zudem von einer Frau im Liebesrausch genötigt, dass sie auf der Bühne einem Manne die Ehe antragen durfte. Die Schmitt hält nichts von solchen Aktionen. Der potentielle Bräutigam hat ja gar keine Chance, aus der Nummer wieder heraus zu kommen. „Noch nicht“ oder „vielleicht“ sind schließlich keine Antworten, mit denen sich der wütende Mob zufrieden gibt.

Omnia – Pagan Folk

Die niederländische Band Omnia ist sicherlich eines der Highlights des Samstags gewesen. Die überaus drolligen und sympatischen Gesellen haben das Genre des „Pagan Folk“ quasi erfunden. Diese sehr stimmungsvolle Musik hebt sich sehr von den üblichen Saufliedern von Mittelalterbands ab, wobei noch zu klären wäre, ob man Omnia wirklich zu den Mittelalterbands zählen kann. Pagan Folk ist eigentlich ein eigenes Genre. Auch Faun, die am Sonntag zu sehen waren, zählen nicht zu den üblichen Verdächtigen der Mittelaltermusik.

Bild: Carsten Ace Dahlmann

Mit der Ansage „Dear fellow monkies, our world is dying“ betonte Steve Sic, Sänger und Begründer der Band, dass Omnia natürlich durch ihre Musik unterhalten wollen, aber dass die Band auch eine Botschaft habe. Freiheit, Umweltschutz und politischer Protest sind Teil des künstlerischen Ausdrucks. Auch die Bekundung der Solidarität mit Pussy Riot durfte nicht fehlen. Von der grandiosen Live Performance will die Schmitt gar nicht erst anfangen. Wer noch die Gelegenheit hat, Omnia in der Umgebung zu erleben, sollte dies unbedingt tun.

Das Copyright der Fotos liegt bei Carsten Ace Dahlmann. Danke für die Mühe 😀

Rollerderby in der Solinger Eishalle

Da die Schmitt gerade eine Ankündigung geschrieben hat, auch hier ein wenig Werbung für die toughen Pirate Brides, die am Samstag wieder ein Spiel haben. Rollerderby, viel Gewalt und so. *_* Die Schmitt wird nicht zugegen sein. Warum, das verrät sie euch in einem anderem Beitrag. Lest, ihr Geschöpfe, diesen Flyer.

Pirates Brides, go-go-go! (Sagt man das im Bergischen so?)

Die Qual der Wahl – oder die schöne neue Welt der Wahlwerbung

Die Unizeitung Blickfeld hat das schon geblickt.(Wortwitz- höhö) Eigentlich ist es ja ein bisschen spät für eine tiefgreifende Analyse der Wahlwerbung zu den Stupa-Wahlen an der Bergischen Universität. Aber nicht zu spät. Es ist noch Zeit, die absurdesten und kreativsten Machwerke zu bestaunen.

Die LHG – angeführt von dem umstrittenen vom Volk geliebten Jungpolitiker Carsten Dahlmann, der zufällig der Lebensgefährte der Schmitt ist – setzt auf unverhohlene Niedlichkeit. Das ist uns lieb. Völlig objektiv.

Die PARTEI- deine Lieblingsliste, deren Erzfeinde scheinbar die LHG-Gruppen sind, konterte mit diesem Gegencomic. Auch eine ganz drollige Idee. Viel Wahlkampf hat man von ihnen leider nicht gesehen. Was war da denn los? 😉

Die Gruppe Intal, angeführt von dem Kleinenbennen spricht der Schmitt mit seinen Beiträgen aus dem Herzen. Das eigens für die Schmitt entworfene Wahlplakat muss aber leider unter den Tisch fallen. Macht nichts. Dieses hier ist auf jeden Fall epochal.

Sehr hübsch ist auch, wie sich die einzelnen Gruppen aufeinander beziehen. Die Piraten konterten mit „One does not simply use Internet Memes“ hielten sich aber bedauerlicherweise ansonsten zurück.

Der RCDS fiel vor allem durch den inflationären Gebrauch von blauer Kreide auf, war aber bis auch die drastischen Übertreibungen seiner Verdienste im Programm wenig kreativ.

Die Jusos waren nett, aber bis auf den Sangria-Tag, den die Schmitt verpasst hat, auch nicht so doll. Li-la-Langweilig. Ihr Text in der aktuellen Campuspolit kommt dennoch ganz symphatisch rüber.

Der Rest- der BTS und die Partyfraktion- fiel der Schmitt nicht so sehr auf. Die Campuszeitung Blickfeld hat aber auch noch etwas geschrieben, was man hier lesen kann.

Wer jetzt noch nicht wählen war, sollte das morgen noch tun. Die Schmitt drückt ihr Knicksenkfüßchen für die besten Kandidaten. 😀

Klopstock

Klopstock

Sie war einige Tage verreist, Alberten abzuholen. Aber heute trat er in ihre Stube und und Lotte kam ihm entgegen. Voller Glückseligkeit bedeckte er ihre Hand, die ein wenig nach Lavendel roch, mit tausend Küssen. Doch dann traf er sich Aug‘ in Aug‘ mit einem gelben Ungetüm wieder. „Args“, schrie er, wie von tausend Dämonen gepeinigt. Etwas hatte ihn unsanft auf die Nas‘ gepickt.„Er mag sie, lieber Werther“, merkte Lotte an. „Ein neuer Freund“, führte sie aus, „meinen Kleinen zugedacht. Er tut gar zu lieb. Sehen Sie ihn! Wenn ich ihm Brot gebe, flattert er mit den Flügeln und pickt so artig. Er küsst mich auch, sehen Sie!“

Werther sah mit pochenden Herzen auf das Geschöpf, das ihn mit Grimm in seinem kleinen Herzchen ansah. Aber wie wurde ihm, als sich der Kanarienvogel so lieblich an die Lippen dieses Engels presste. Als er Lotten so sah, kam es über ihn.

Werther beschloss zu handeln. Ihn zog es mit aller Macht. Er griff sich das kleine Geschöpf und warf es voller Elan in die Luft. Sollte es doch flattern. Er presste seine dürstenden Lippen auf die von Lotte. „Werther“, seufzte Lotte. „Lotte“, seufzte Werther.Er trank von ihren Lippen und sie von den seinen. Atemlos riss er an ihrem Korsett. Sie löste sich von ihm und setzte sich auf das Klavier, an dem beide schon so oft gesessen hatten. „Kommen Sie, ich warte doch schon so lange“, gurrte Lotte und löste ihr Haar, das lang wie ein Fluss aus Gold herunterfiel und ihre nackten Schultern bedeckte.Als Werther der Bitte nachkam, sah er voller Schrecken und Begierde, wie sie ihre Schenkel öffnete. Keine Unterwäsche? Lotte, was tat sie ihm an. Doch er wehrte sich nicht, als sie ihn von seinen Beinkleidern befreite und ihn an sich zog.

Auf einmal donnerte es abseitwärts und Werther fand sich erwachend in seiner einsamen Kammer wieder, während der herrliche Regen auf das halb geöffnete Dachfenster prasselte und das Land und ihn benetzte. Der herrliche Geruch des Regens drang durch Luke. „Nur ein Traum“, seufzte er gepeinigt. Mit tränenvollem Auge legte er sich die Hand an das Gemächte, hielt es wie ein krankes Kind und sagte: „Klopstock“.

Aber die Schufa…

„Lass‘ mich in Ruhe“, rief der spanisch anmutende Mensch, der sogar das passende Stirnband trug. Dabei hatte er die Fragebögen der Schmitt angestarrt und die Schmitt wollte doch nur helfen. Dies sei eine Umfrage zur Ermittelung der Kundenzufriedenheit. Aber war dieser Mensch überhaupt Kunde?

Der Mensch überlegte es sich anders. Hilfe brauche er, Beratung. Die Schmitt verstand sein Ansinnen und verwies auf die Mitarbeiter am Schalter. Jene Menschen vermögen Auskunft über Bankanlegenheiten zu geben. Davon wollte er nichts hören. „Senorita, nur Du kannst helfen!“ Als eine weitere Person die Filiale betrat, schrie er „Lass‘ mich in Ruhe!“ und wedelte entnervt mit den Armen und versteckte sich hinter der Schmitt wie eine erschreckte Ente. Dann fing er an, in seinen Taschen zu wühlen und entblößte einen ranzigen Zettel. Es war ein unfreundlicher Brief von einem Inkassounternehmen. Die Schmitt las, dass er Geld bezahlen solle, da sein Konto dieses dem Gläubiger verwehrt habe. Die Schmitt wies mit mildem Lächeln Richtung Schalter, wo man diese Überweisung tätigen könne. „Nein, Senorita, nur Du kannst helfen.“ Die Schmitt wies mit mahnender Stimme auf die Gefahren der Schufa hin. Der Spanier wollte nicht hören und betrachtete die anderen Kunden und die Mitarbeiter mit Argwohn.

Auf einmal rief er „Da ist ja der Knoblauchtürke!“ und rannte lachend fort. „Vielleicht komme ich gleich wieder und mach da mit, Senorita!“, rief er und wies auf die Fragebögen. „Aber die Überweisung…die Schufa“, wollte die Schmitt noch rufen. Der Spanier verschwand lachend am Horizont.

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