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	<title>schmittis-welt.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>&#8220;Eiskalte Zombieherzen&#8221; veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Germanistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Darauf hat die Menschheit, also ihr alle, bestimmt schon ungeduldig gewartet: 
Die Zombiegeschichte der Schmitt ist in der neuen Astazeitung zu lesen. Genau hier.
Es muss jedoch gesagt werden, dass die Schmitt einen Wettbewerb gewonnen hat und für keinen der Artikel verantwortlich ist. Besonders gruselig findet die Schmitt den Artikel von Beate Steinbach, in dem Fußballfans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf hat die Menschheit, also ihr alle, bestimmt schon ungeduldig gewartet: <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Zombiegeschichte der Schmitt ist in der neuen Astazeitung zu lesen. Genau <a href="http://tinyurl.com/2vdx8cx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Es muss jedoch gesagt werden, dass die Schmitt einen Wettbewerb gewonnen hat und für keinen der Artikel verantwortlich ist. Besonders gruselig findet die Schmitt den Artikel von Beate Steinbach, in dem Fußballfans und Nazis in einen Topf geworfen werden: „Wenn zu jedem Kasten Bier eine Deutschlandflagge verschenkt wird&#8230; Wenn statt bunten Gummibärchen nur noch schwarze, rote und goldene zu kaufen sind&#8230; Wenn nächtelang hupende Autos durch die Städte fahren&#8230; Wenn in der ganzen Innenstadt tausende Deutschlandflaggen wehen&#8230; Wenn Nazis in den Straßen der Stadt feiern&#8230; dann ist Fußballweltmeisterschaft der Männer!“<span id="more-279"></span></p>
<p>Liebe Beate, kennst du die Geschichte von dem kleinen Jungen der immer „Wölfe, Wölfe“ schreit und es sind nie welche da?  Die Moral: Wenn man bei jedem Fliegenschiss „Nazi, Nazi“ schreit, verbraucht man die Empörung, die man  für wirklich wichtige Belange braucht. So nämlich. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr will die Schmitt an diesem Tage nicht mehr sagen. Naja, vielleicht dass sie sich einen objektiveren Journalismus in einer Zeitung wünscht, die sich an alle Studierende richtet. *stichel* <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Eine Frau sieht rot</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gothicleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Doktor Tod duckte sich hinter seinen Aktenschrank und zerrte gleichzeitig an seinem Freund Vampiro, der leichtsinnigerweise noch wie ein Ölgötze dastand. Fassungslos musste er zusehen, wie Asmodina, die Tochter des Teufels, wie eine Gestörte in seinem Labor wütete. Dabei hatte er doch nur einen kleinen Scherz gemacht &#8230;Voller Entsetzen sah er zu, wie Asmodina den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doktor Tod duckte sich hinter seinen Aktenschrank und zerrte gleichzeitig an seinem Freund Vampiro, der leichtsinnigerweise noch wie ein Ölgötze dastand. Fassungslos musste er zusehen, wie Asmodina, die Tochter des Teufels, wie eine Gestörte in seinem Labor wütete. Dabei hatte er doch nur einen kleinen Scherz gemacht &#8230;<span id="more-230"></span>Voller Entsetzen sah er zu, wie Asmodina den gerade frisch eingestellten Laboranten aus Taiwan mit dem Absatz ihrer hochhackigen Pradaschuhe enthauptete. Mit dem Kopf bombardierte sie den ebenfalls niegelnagelneuen Laptop, der noch nicht einmal abbezahlt war. „Warum?“, fragte er sich wieder, als das warme Blut des Taiwanesen in die Tastatur sickerte und es schon etwas angeschmort roch. Vampiro del Mar fing unfreiwillig an zu sabbern. Die wildgewordene Frau war noch nicht fertig. „Doktor Tod, du Sau, komm raus“, brüllte sie, während sie mit Reagenzgläsern nach dem Aktenschrank warf. „Alles für die Katz“, dachte sich der Wissenschaftler. An dieser neuen Schweinegrippevariante hatte er einen ganzen Monat gearbeitet.<br />
Als alle Reagenzgläser verbraucht waren, hielt die Teufelstochter inne, betrachtete ihr blutbesudeltes Kleid und knickte ein wie ein trockener Halm. „Ich bin eine dicke fette Kuh!“, winselte sie, zerrte an ihrem Kleid und brach spontan in Tränen aus. Der Rotz lief ihr aus allen Löchern. Sie weinte gar bitterlich. Zögerlich kamen erst Doktor Tod und dann auch Vampiro del Mar aus ihrem Versteck gekrochen. Gewalt war ja akzeptabel, aber was tat man mit einer weinenden Frau?<br />
„Na, na“, sagte Dr. Tod und tätschelte Asmodina die Schulter. Vampiro kuckte nur doof.<br />
Da ging die Tür auf und Lady X trat ein. „Was ist denn hier los?“, fragte sie in die Runde, ging zu der desolaten Dämonin und reichte ihr eine Packung Tampons sowie ein Taschentuch. „Im Wohnzimmer steht ein schöner Schafgarbentee und gleich gucken wir zwei beide schön ‚Sex and the City‘. Ne Wärmflasche bekommst du auch noch.“ Asmodina trötete in ihr Taschentuch und verließ gehorsam mit Lady X das Labor. „Typisch Männer, ihr seid echt unsensibel“, schalt sie und schloss die Tür. Doktor Tod sah seinen Freund ratlos an. „Und wer macht jetzt die Leiche weg?“</p>
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		<title>Einsamkeit zerfrisst Vampir :(</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einsamkeit zerfrisst mich &#8230;innerlich sehr und deswegen sucht ein einsamer Vampir (33/1.70m/schlank/grüne Augen/z.Zt. lange schwarze Haare) aus Mecklenburg-Vorpommern eine liebe/Treue Gefährtin (ab 28)&#8230;
Dies fand das Schmitti heute, in einer *****-kontaktanzeige, und es hat ein wenig geweint. Nicht nur, dass Vampire heutzutage immer schwerer Anschluss finden, sie haben auch erhebliche Mängel in der Rechtschreibung. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einsamkeit zerfrisst mich &#8230;innerlich sehr und deswegen sucht ein einsamer Vampir (33/1.70m/schlank/grüne Augen/z.Zt. lange schwarze Haare) aus Mecklenburg-Vorpommern eine liebe/Treue Gefährtin (ab 28)&#8230;</p>
<p><em>Di</em><em>es fand das Schmitti heute, in einer *****-kontaktanzeige, und es hat ein wenig geweint. Nicht nur, dass Vampire heutzutage immer schwerer Anschluss finden, sie haben auch erhebliche Mängel in der Rechtschreibung. Auch das noch!<span id="more-225"></span></em></p>
<p>die noch weiß was das Wort Liebe/Geborgenheit bedeutet und die NICHT Oberflächlich ist die mich so akzeptiert wie ich bin ohne mich groß ändern zu wollen!!!</p>
<p><em>Das Blutsaugen und Gewalttätigkeiten sind hinzunehmen. Das ist bekannt. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Leider musste der Vampir schon VIELE schlechte Erfahrungen machen <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  was Beziehungen angeht und wurde immer wieder auf ein neues Enttäuscht <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  was mein &#8220;kaltes&#8221; Herz immer wieder ertragen musste &#8230;</p>
<p><em>Junge, da können andere Vampire ein Lied von singen. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Willst Du Mellady/Prinzessin dies ändern???</p>
<p><em>Nein, sicher nicht! O_o </em></p>
<p>So melde Dich schnell bei Deinem Vampirchen&#8230;</p>
<p><em>Vampirchen? VAMPIRCHEN? O_o</em></p>
<p>[...] bis dahin Verbeugt sich der Vampir und sendet schon mal einen Bloody Kisses zu Mellady/Prinzessin <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p><em>Das wird Mellady/Prinzessin, wer auch immer das sein mag,  sicher machen, aber nur wenn sie sich nicht über &#8220;einen Bloody Kisses&#8221; ärgert. </em> <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Blind Date &#8211; eine Geschichte aus der Welt der Schmerzen</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/01/17/das-blind-date-eine-geschichte-aus-der-welt-der-schmerzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 22:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gothicleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinistro hatte nach dem misslungenen Date noch tagelang geweint, aber Doktor Tod hatte eine Idee. Er sagte, dass er eine Seite im Internet kenne, wo die Leute wirklich auf Schmerzen stünden. Begeistert begab Sinistro sich dorthin. Er befürwortete die Sklaverei und war froh, dass sie anscheinend neue Anhänger gefunden hatte. Viele Arbeitgeber betrieben heutzutage zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinistro hatte nach dem misslungenen Date noch tagelang geweint, aber Doktor Tod hatte eine Idee. Er sagte, dass er <a href="http://www.sklavenzentrale.com" target="_blank">eine Seite </a>im Internet kenne, wo die Leute <strong>wirklich</strong> auf Schmerzen stünden. Begeistert begab Sinistro sich dorthin. Er befürwortete die Sklaverei und war froh, dass sie anscheinend neue Anhänger gefunden hatte. Viele Arbeitgeber betrieben heutzutage zwar „Lohnsklaverei“,  was clever, aber nicht dasselbe war. Nach ein paar Tagen hatte Sinistro sein erstes Date. Sie nannte sich „Lucrezia“. Er kannte einst eine Lucrezia, aber er hatte Probleme mit deren Vater gehabt &#8230;<span id="more-215"></span><br />
Er saß also wieder an einem Tisch, diesmal in einem gemütlichen kleinen Restaurant. Die Frau vor ihm war eine Schönheit mit langen roten Locken, und sie trug einen hautengen Lackanzug. Sinistros Gliedchen wurde sofort stämmig. Sabbernd tat er so, als würde er seine Spaghetti verzehren, während er höfliche Konversation betrieb. Die Nudeln verzehrte in Wirklichkeit der kleine Homunkulus, der in seiner Manteltasche wohnte.<br />
Nach einer Weile sah sie ihn verlockend an und sagte, dass sie mit ihm „spielen“ wolle. Das enttäuschte den Vampir, der sich schon auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM" target="_blank">Sex und Gewalt</a> gefreut hatte. Was sollte das? Warum? <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Er verbarg seine Enttäuschung und zog eine Spielesammlung aus seinem nimmervollen Beutel, den er immer bei sich trug. Zwei Stunden spielten sie Mensch-ärger-dich-nicht, Dame, Mühle und Fang den Hut. Sinistro fühlte sich verarscht. Die undankbare Frau schmollte auch noch, nachdem sie ihn genötigt hatte, Brettspiele zu spielen. Irgendwann fing sie an zu hibbeln und fragte mit gurrender Stimme, was denn aus dem Plan geworden sei, „miteinander zu spielen“. Sinistro lief rot vor Wut  an und knallte ihren Kopf so rabiat auf die Tischplatte, dass man Knochen splittern hörte und das Blut bis an den Nebentisch spritzte. Panik brach aus.  Der Vampir knallte der benommenen Frau, die dadurch zudem noch –50 auf Kampfwürfe und keine Parade hatte, die aus echten Menschenknochen gefertigte Spielesammlung auf den Kopf und stürmte laut heulend aus dem Lokal. Der Frau allerdings tat alles weh und so durchliefen sie die wollüstigsten Schauer. Das Date hatte sich wirklich gelohnt!</p>
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		<title>Das Blind Date &#8211; eine romantische Geschichte aus der Gothicwelt</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gothicleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinistro, der Vampir, fand sich, kurz nach dem Aufstehen, in einem modernen Tanzlokal wieder, wo er einer dunkel gekleideten Schönheit gegenübersaß. Er hatte ihr eine Botschaft geschrieben und sie hatte geantwortet. Das freute den Vampir, der auf der Suche nach einer Gefährtin war, mit der er die Nacht durchstreifen und unsicher machen konnte. Dankbar dachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinistro, der Vampir, fand sich, kurz nach dem Aufstehen, in einem modernen Tanzlokal wieder, wo er einer dunkel gekleideten Schönheit gegenübersaß. Er hatte ihr eine Botschaft geschrieben und sie hatte geantwortet. Das freute den Vampir, der auf der Suche nach einer Gefährtin war, mit der er die Nacht durchstreifen und unsicher machen konnte. Dankbar dachte er an seinen Freund Vampiro del Mar, der ihm den Tipp mit dem Internet gegeben hatte. Doktor Tod hatte ihm dann geholfen, seinen Computer zu kaufen und ihn auch angeschlossen. Für irgendetwas musste so ein Doktortitel ja auch gut sein. <span id="more-206"></span>Sinistro wurde dann auf einer <a href="http://www.gothic-single.de" target="_blank">Singleseite für Geschöpfe der Nacht</a> fündig. Sie hatte in ihrer Beschreibung angegeben, dass sie „eine Vampirin“, „verrückt XD“ und „schmerz geil“ sei. Sie hatte passenderweise den Namen „Vampirlady“ gewählt. Sie würden also wunderbar zusammenpassen. Auch Sinistro war ein Vampir. Er hatte seit der Französischen Revolution nicht mehr alle Latten am Zaun und fand es inspirierend, seine Opfer noch ein bisschen zu piesacken, ehe er ihnen den Rest gab.<br />
Doch die erste Überraschung kam bald. „Ich bin die Andrea“, sprach die Schönheit, und er konnte ihren Puls spüren, als sie ihm die Hand gab. „Das ist Beschiss, die lebt ja noch“, dachte der Vampir und begann sich schon ein wenig zu ärgern. Doch ihr üppiger Ausschnitt und das fast durchsichtige Spitzenkleid versöhnten ihn. „Was nicht ist, kann ja noch werden“, beruhigte er sich.<br />
Sie begannen über Hobbys zu sprechen und unser Held fing an, von der Alchemie und Blutmagie zu schwärmen, wovon „die  Andrea *hihi*“ keine Ahnung hatte. Sie sei Model, erzählte sie, sie liebe Shoppen und tanze gern. Sinistro langweilte sich. In ihren Gedanken las er, dass sie bei Rewe an der Kasse saß und „Blutengel“ liebte.  Die Gruppe kannte er nicht, hatte aber von dem Musikkritiker Doktor Tod erfahren, dass diese Musik ähnlich wie die David Hasselhoffs sei. Er krallte sich also an der Hoffnung fest, dass auch sie geistig marode war, und entschied sich zu einem Experiment. Hoffentlich verstand sie Spaß. Er holte also seinen Dolch heraus, nagelte ihre Hand an den Tisch und freute sich über den gelungenen Streich. Ihre panischen Schreie überzeugten den Vampir jedoch, dass sie nicht die Frau fürs Leben war, und er verließ das Lokal. Er vergaß zu bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Avaritia non pruriosa est &#8211; oder warum Geiz echt ungeil ist</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/01/13/avaritia-non-pruriosa-est-oder-warum-geiz-echt-ungeil-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte jedem klar sein, dass man in der Regel für Rotz nur Rotz zurückerhält. Das ist ein Naturgesetz. Der Stein der Weisen, der buchstäblich aus Scheiße Gold machen kann, ist wirklich nur eine Legende. Und eigentlich schreibe ich diesen Blogeintrag auch nur, um LIDL zusätzlich einen reinzuwürgen. 
Die Hauptarbeit hat der wackere Undercoverkämpfer Günther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte jedem klar sein, dass man in der Regel für Rotz nur Rotz zurückerhält. Das ist ein Naturgesetz. Der Stein der Weisen, der buchstäblich aus Scheiße Gold machen kann, ist wirklich nur eine Legende. Und eigentlich schreibe ich diesen Blogeintrag auch nur, um LIDL zusätzlich einen reinzuwürgen. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Hauptarbeit hat der wackere Undercoverkämpfer Günther Wallraff schon übernommen, wie man <a href="http://www.zeit.de/2008/19/Wallraff-19?commentstart=9#comments">hier</a> lesen kann. Danke, Günther. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir ist allerdings unverständlich, wie Menschen, die nicht wirklich arm sind (ja, auch Studenten) alles immer nur schön billig haben wollen. So! <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fräulein Schmittis Gespür für Schnee ;)</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2010/01/09/fraulein-schmittis-gespur-fur-schnee/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ja relativ ereignisloser Tag und wirklich bedeutende Taten wurden nicht begangen. Sollte man dies die Welt wissen lassen?
Ich habe mich dafür entschieden. Lest es oder auch nicht!  
Als die Schmitt sich morgens, nach langem Zögern, bereit für diese Welt sah, wurde sie wieder einmal mit der Wirklichkeit konfrontiert. Die Scheißpost hat an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ja relativ ereignisloser Tag und wirklich bedeutende Taten wurden nicht begangen. Sollte man dies die Welt wissen lassen?<br />
Ich habe mich dafür entschieden. Lest es oder auch nicht! <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als die Schmitt sich morgens, nach langem Zögern, bereit für diese Welt sah, wurde sie wieder einmal mit der Wirklichkeit konfrontiert. Die Scheißpost hat an einem Samstag nur bis 12:30 Uhr auf. Mitten in der Nacht taumelte sie den Berg der Hügelstraße hinunter. Der Schnee verhüllte auf zauberhafte Art und Weise das Gesicht des sozialen Brennpunktes Oberbarmen. Anmutig verbarg er sogar den berühmten Oberbarmer Kotzfleck, der in regelmäßigen Abständen den Bürgersteig ziert.<span id="more-197"></span> Der Gang der Schmitt wurde leicht beschwingt, unbelästigt von den üblichen Kreaturen schlidderte sie den Berg hinab, drehte auf Eispfützen eine Pirouette und glitt entspannt in die kleine Oberbarmer Post hinein, wo sie ein Paket abholte. Als sie die Post verließ, kreiste ein Schwarm Möwen über dem Berliner Platz. Die Schmitt wunderte sich über die Geschöpfe, die fernab vom Meer ihre Beute suchten. Ihr Vorkommen in Wuppertal wurde totgeschwiegen, selbst im Internet fand man nichts. Plötzlich stürzte eine alte Frau zu Boden. Das war die Gelegenheit. Der Schwarm stürzte hinab und nahm die hilflose Alte mit sich. Geschickt fing die Schmitt den herabfallenden Schirm und ward so vor dem Schneetreiben etwas geschützt.<br />
Ruhig und entspannt ging die Schmitt anschließend den Berg wieder hinauf, zurück in ihren Bau. Noch nicht einmal Zombies musste sie fürchten, denn die sind bei diesen Temperaturen bekanntlich eingefroren. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wuppertal brennt &#8211; Hörsaal 21 ist besetzt</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2009/11/25/wuppertal-brennt-horsaal-21-ist-besetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schmittis-welt.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Puh, das hört sich wirklich militant an. Was ist denn geschehen? Brennen Mülltonnen? Werfen vermummte Irre Steine?
Nein, eben nicht. Bei dem zweiten Wuppertaler Bildungsstreik wird für die schönste Hauptsache der Welt gestritten und zwar für die Bildung. Diese musste unter der Einführung des Bachelor/Mastersystems ganz schön leiden. Das liegt unter anderem daran, dass das Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, das hört sich wirklich militant an. Was ist denn geschehen? Brennen Mülltonnen? Werfen vermummte Irre Steine?</p>
<p>Nein, eben nicht. Bei dem zweiten Wuppertaler Bildungsstreik wird für die schönste Hauptsache der Welt gestritten und zwar für die Bildung. Diese musste unter der Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor">Bachelor/Mastersystems</a> ganz schön leiden. Das liegt unter anderem daran, dass das Studium extrem verkürzt wurde und die konstruktive Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten stupidem Auswendiglernen weichen musste. Wer mit diesem Lernpensum noch arbeiten muss, hat die sprichwörtliche „Arschkarte“ gezogen. Zu dem Prüfungsdruck kommt noch der Kampf mit den Formalitäten, den die Schmitt auch schon erleben musste. Durch die Gnade des früheren Abiturs war es der Schmitt allerdings möglich, sich noch in dem für Geisteswissenschaften besser geeigneten Magisterstudiengang einzuschreiben. Ende 2011 wird er aber endgültig sein Ende finden. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  <span id="more-183"></span><br />
Aber darum geht es ja. Wie kann man effizient lernen, sich aber dennoch über das Nötigste hinaus weiterbilden?<br />
Es kann ja nicht angehen, dass alle zukünftigen Akademiker nur noch auf den Beruf hinstudieren. Man muss am Ende eines Studiums fähig sein, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. So zumindest hätte sich Kant die Sache gedacht. Das bedeutet aber auch, dass man auch Veranstaltungen besuchen sollte, die keine Creditpoints geben. Die Uni bietet viele Möglichkeiten, sich in den verschiedensten Gebieten weiterzubilden; das ZIM bietet diverse Computerkurse an, man kann Schwedisch oder Chinesisch lernen oder man kann aus Spaß fachfremde Vorlesungen besuchen. Dafür bietet der Bachelorstudiengang aber kaum Zeit.<br />
Es gibt aber noch weitere Stolpersteine für die Studierenden, zum Beispiel die Fristen für die traditionellen Lehramtsstudiengänge, Studiengebühren und diverse andere Fiesheiten.<br />
Informieren kann man sich unter anderem <a href="http://www.wtalbrennt.de" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Schmitt gefällt es sehr, wie gut der neue Wuppertaler Bildungsstreik ist. Eigentlich kann man hier überhaupt nicht von einem Streik reden, da niemand vom Besuch der gewünschten Veranstaltung abgehalten wird. Der harte Kern der Protestierenden bildet Arbeitsgruppen, informiert sich und andere und steht im gutem Kontakt mit der Unileitung. Nur so kann man wirklich etwas verbessern. <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Ausgemerkelt&#8221; oder wie schwer es die Menschen doch haben.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin manchmal sehr betroffen – auch als Frau und angehende Germanistin –, wie schwer es ist, sich der Welt mitzuteilen. Viele arme Menschen scheitern schon an einfachen Hürden, die selbst kleine Kinder mit einem winzigen Hüpfer genommen haben. Wie sollen diese Menschen nur leben?
Hier ein paar Beispiele aus der Welt des Internets:
Ein Zitat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin manchmal sehr betroffen – auch als Frau und angehende Germanistin –, wie schwer es ist, sich der Welt mitzuteilen. Viele arme Menschen scheitern schon an einfachen Hürden, die selbst kleine Kinder mit einem winzigen Hüpfer genommen haben. Wie sollen diese Menschen nur leben?<br />
Hier ein paar Beispiele aus der Welt des Internets:</p>
<p>Ein Zitat von einem User einer Gothiccommunity, der offensichtlich Wuppertal ablehnt:<br />
„Ich hasse / mag nicht:<br />
~Teils Wuppertal (Nie Wieder Da <strong>Hien</strong>!!)“</p>
<p>Ganz große Knaller sind die Aussagen über die eigene sexuelle Ausrichtung:<span><br />
„Ich bin devot und <strong>massohismus</strong>, stehe auf leder und corsagen“<br />
Wie süß!</span></p>
<p><span>Eine andere Userin drückt ihr zärtliches Gefühl so aus:<br />
„Ich bin sehr <strong>Experimentabel</strong> und versuche gerne mal was anderes auf die <strong>samphte tur, zertlichkeiten</strong> austauschen!!!!“</span></p>
<p><span>Dann noch sehr aktuell, quasi im Zeitgeist liegend:</span><br />
„Die Vergangenheit frisst an meiner Seele&#8230;<strong>ausgemerkelt</strong>&#8230;falle ich zu Boden.“<br />
So fühlt sich die SPD bestimmt auch gerade! <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>All diese Dinge bestätigen der Schmitt, dass das Niveau an Schulen wieder steigen muss. Diese armen Rechtschreibkrüppel taumeln nach dem Gebrauch des Internets orientierungslos durch die echte Welt. Die Schmitt fürchtet sich vor dem, was sie noch tun werden! Zu Hülf!</p>
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		<title>Ode an Zensursula</title>
		<link>http://schmittis-welt.de/2009/09/30/ode-an-zensursula/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schmitt steht auf Lyrik, besonders auf die Sorte, die im Leser die innigsten Gefühle weckt.
Jetzt las die Schmitt dieses ergreifende Werk im Mein-VZ-Gästebuch eines bekannten   Remscheider Autoren:
„ES MUSS ENDLICH WAS PASSIEREN WIE VIELE KINDER MÜSSEN NOCH DARAN GLAUBEN, BITTE KOPIERT DAS UND SCHICKT ES AN ALLE DIE IHR KENNT
EIN HERZ FÜR KINDER
Kinderaugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmitt steht auf Lyrik, besonders auf die Sorte, die im Leser die innigsten Gefühle weckt.<br />
Jetzt las die Schmitt dieses ergreifende Werk im Mein-VZ-Gästebuch eines bekannten <img src='http://schmittis-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Remscheider Autoren:</p>
<p>„<em>ES MUSS ENDLICH WAS PASSIEREN WIE VIELE KINDER MÜSSEN NOCH DARAN GLAUBEN, BITTE KOPIERT DAS UND SCHICKT ES AN ALLE DIE IHR KENNT<br />
EIN HERZ FÜR KINDER</em></p>
<p><em>Kinderaugen weinen Trocken&#8230;.<br />
Kinderherzen schreien stumm&#8230;.<br />
Kinderseelen streben leise&#8230;&#8230;&#8230;<br />
ES SIND UNSERE KINDER<br />
LASST ES NICHT ZU DAS MAN IHN SO WEH TUT</em></p>
<p><em>Als perverses Schwein bist du geboren,<br />
in diesem Leben hast du verloren,<br />
drum fordern wir für alle Länder<br />
TODESSTRAFE FÜR KINDERSCHÄNDER!!!!<br />
Für eure Taten sollt ihr Büßen,<br />
ihr sollt euer Leben, nie wieder genießen,<br />
die Erfahrung zeigt das Therapien nichts nützen,<br />
nur euer Tod kann Kinder schützen!!!</em>“ (sic!)</p>
<p>Welch ergreifende Zeilen, welch kühne, aber doch von Herzen kommende Forderung!<br />
Scheiß auf die Stoppschilder im Netz! Jetzt machen wir e-rrrr-nst!<br />
Die Schmitt ist so gerührt, dass sie sogar die schlechte Rechtschreibung verzeiht.<br />
Bringen wir sie alle um, hacken wir ihnen Hände und Beine ab.</p>
<p>Ein wenig ungünstig ist es jedoch, wenn einstige Opfer zu Tätern werden, weil Therapien nichts bringen. Ist aber egal, man kann den armen kleinen Racker ja vorsichtshalber auch neutralisieren.<br />
Mal im Ernst, liebe Leute! Die Schmitt würde täglich gerne einen Feuerball in die Menge werfen, aber das tut man nicht. Weder nach der Todesstrafe brüllen noch dieses Anliegen in schlimmster Rechtschreibung in anderer Leute Gästebücher posten. Das ärgert die Schmitt, selbst wenn es nicht das ihre war.<br />
Das hilft, wie auch andere Maßnahmen im Netz, den Kindern nicht weiter.  Natürlich liegt es im Interesse aller, dass die körperliche Unversehrtheit <strong>eines jeden</strong> Menschen gewährleistet ist. Das schließt aber auch die Täter mit ein, denn dafür haben wir nun einmal einen Rechtsstaat. Die Energie, die solche Einträge kostet, könnte man auch sinnvoll verwenden. Zum Beispiel könnte man sich für den Kinderschutzbund oder Ähnliches engagieren.</p>
<p>Doch wenn niemand auf mich hört, so hört auf Gandalf:<br />
„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?“</p>
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