Die RingCon 2012

Auch die Dahlschmitts waren auf der RingCon, da sie für Eis-und-Feuer.de einen Artikel schreiben sollten.

Für diejenigen, die Das Lied von Eis und Feuer noch nicht kennen sollten, folgt hier eine kleine Erklärung. Das Lied von Eis und Feuer ist eine beliebte Fantasybuchreihe mit einem hohen Anteil an Sex und Gewalt. Sie sticht aber nicht nur dadurch hervor, sondern auch durch überzeugende Charaktere und die Point-of-View-Kapitel, die dem Leser verschiedene Perspektiven vermitteln und die dem üblichen Schwarz-Weiß-Schema widersprechen.
Und – es gibt mittlerweile schon zwei Staffeln der Serie Game of Thrones, die ebenfalls gut beim Publikum ankamen. Das Intro allein ist übrigens schon großartig.

Die diesjährige RingCon drehte sich natürlich viel um Fantasy im Allgemeinen, aber auch um die Stars von Game of Thrones, die dort von euphorischen Fans begrüßt wurden. Zum Beispiel Jason Momoa, der Khal Drogo, aber auch Conan den Barbaren spielte. Wer da keine feuchten Pfötchen bekommt, der/die/das hat kein Herz. 😉

Aber es gab nicht nur attraktive Barbaren zu sehen. Für den stolzen Eintrittspreis wäre dies sicherlich etwas zu wenig gewesen. Was bei der Convention ins Auge stach, waren natürlich auch die phantasievollen Kostüme.

Zum Beispiel eine Menge Huftiere:

Hier ist auch noch eins:

Optisch bekommt man also schon eine Menge geboten, zudem man als Gast ja ebenfalls im Kostüm erscheinen kann. Das macht das innere Kind glücklich. Und etwas lernen konnte man dank diverser Vorträge auch noch. Der allseits bekannte Professor Simek und der Autor und Schauspieler Tommy Krappweis sprachen über das Buch Mara und der Feuerbringer, in dem nordische Götter handeln. Dank der Mithilfe von Simek, Sohn des Simek sind mythologische Vorgänge sehr gut dargestellt. Darüber hinaus erzählte Professor Simek auch einiges über Zaubersprüche, was die Schmitt aber schon wusste. Weise nicken und lächeln. Und nochmal weise nicken.
Der den imaginären Lesern schon durch Die Mumien von Palermo bekannte Jörg Scheidt hielt einen Vortrag über Tolkien und die Ärchäologie, bei dem auch die Schmitt mit einem Exkurs über Wiedergänger zu Wort kam. Ein Mann namens Schneidewind wusste zudem extrem viel über Elben und ihr Liebesleben zu berichten. Wer da nicht zuhören möchte, der hat kein Herz, lieber John!


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One Response
  1. Der John sagt:

    …und wer 50 Euro zahlt, um mit ein paar abgehalfterten Mimen Smalltalk zu betreiben und der Schmitt beim Brabbeln zuzuhören der hat…ach, egal.

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