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Met und Miezen und ein riesiges Walhalligalli – Feuerschwanz im LCB

Am 01.11. ist es wieder so weit. Die allseits durch „Met und Miezen“ bekannte Mittelalter-Folk-Comedy-Band kommt, um alle Wuppertaler Maiden und Recken zu beglücken. Ja, das kann man auch zweideutig sehen. Freuen wir uns auf zotige Späße, die meilenweit unter der Gürtellinie liegen, auf den attraktiven Prinz Hodenherz, seine Mannen und und natürlich die Miezen, die selbstverständlich auch wieder mitkommen dürfen, zu uns, nach Wuppertal. 😀

Wer die Truppe noch nicht kennt, der wird sich natürlich fragen, was diese Leute überhaupt so machen. Die Legende, die das alles erklären kann, hat die Schmitt auf Wikipedia gefunden:

„Auf der Suche nach Reichtum und Heldentaten brach der Hauptmann 1223 auf, um sich den Kreuzzügen anzuschließen. Er begegnete in einem Freudenhaus in Jericho den anderen Recken und gemeinsam beschlossen sie, lieber wieder in die Ruine der Burg Feuerschwanz zurückzukehren und ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Minne, Met und Miezen zu frönen. Dort trieben sie es allerdings etwas zu bunt, so dass sie von einer auf Rache sinnenden Hexe dazu verflucht wurden, erst Ruhe zu finden, wenn es ihnen gelingt, im Laufe eines Jahres sechs nahezu unlösbare Aufgaben zu erfüllen. Da dies bisher von Jahr zu Jahr gescheitert ist ist der Haufen nun seit fast 800 Jahren auf Tour.“ more…

Neues von den Mumien von Palermo – eine Stellungnahme

Nicht alles geht immer glatt. Auch die Berichterstattung großer Zeitungen kann manchmal nicht ganz den Tatsachen entsprechen. Der den Lesern schon bekannte Archäologe Jörg Scheidt hat eine Stellungnahme geschrieben. Er beschreibt das Vorgehen bei dem Forschungsprojekt in Palermo:

Am 20. September diesen Jahres erschien in der Ausgabe der „Zeit“ ein Artikel über uns. Dieser warf sowohl mir, als auch Herrn Dr. Benecke vor, dass wir uns den Zutritt zu den Katakomben in Palermo durch „Tricks“ ermöglicht haben und wir dort eigentlich nicht hätten forschen dürfen. Wir hätten „illegal“ Proben der Mumien entnommen und würden die Arbeit von anderen Forschern nicht erwähnen um uns „in den Mittelpunkt zu drängen“. Leider hält die „Zeit“ an den Aussagen des Herrn Willmann fest und daher möchte ich hiermit die Gelegenheit nutzen um die Aussagen aus dem Artikel richtig zu stellen.

1. Durften wir in den Katakomben forschen?
Ja, durften wir. Vor ca. 1,5 Jahren habe ich im Kloster persönlich angefragt ob wir dort arbeiten und forschen dürfen. Die Antwort des zuständigen „Guardian“ war ein eindeutiges Ja. Wir haben ihm per Fax eine exakte Beschreibung unserer Forschung zukommen lassen. Wir bekamen einige Auflagen die wir einhalten mussten und die waren auch nicht verhandelbar. So durften wir z. B. einige Gitter nicht entfernen, die Mumien nicht beschädigen, etc. An diese Auflagen haben wir uns jederzeit gehalten! Während unserer Arbeit bekamen wir die Gelegenheit mit dem Abt ein längeres Gespräch zu führen. In diesem Gespräch wurde ausdrücklich betont, dass unsere Arbeit erwünscht ist und man sich sehr über unser Engagement freut. Der Abt betonte, dass er eine Weiterführung unserer Arbeit wünscht. Als Zeugen waren mehrere Personen anwesend, u. a. das Fernsehteam. Sowohl der Abt, als auch der „Guardian“ sind in dem Beitrag von NTV zu sehen gewesen, Herr Fernandez wurde sogar von dem Fernsehteam interviewt. more…

Mehr von der RingCon…

bevor es veraltet ist. 😉

Hier sind noch einige Fotos, die der wackere Carsten Ace Dahlmann geschossen hat. Bei erbärmlichen Lichtverhältnissen. Damit das Lumpengesindel was zum Gucken hat:

Kennt jemand diesen jungen Mann?
[Lyrik] Dieser spielte Richard Cypher, der sich einst in eine steile Braut verknallte. Doch er konnte sie nicht begatten, die Alte. Die Mutter Konfessor, da durft‘ er nicht dran, das hat seiner Libido nicht gut getan. *Yo-Yo-Richard, Yo-Richard* [/Lyrik]

Ja, so war das. Ging aber letztendlich gut, zumindest in der Serie. Nichts ist jemals einfach, aber nur die Liebe zählt. Die Schmitt ist beim Schwert der Wahrheit bei Band acht kleben geblieben. Eine Schande, dabei gab es einen Cliffhanger. more…

Die RingCon 2012

Auch die Dahlschmitts waren auf der RingCon, da sie für Eis-und-Feuer.de einen Artikel schreiben sollten.

Für diejenigen, die Das Lied von Eis und Feuer noch nicht kennen sollten, folgt hier eine kleine Erklärung. Das Lied von Eis und Feuer ist eine beliebte Fantasybuchreihe mit einem hohen Anteil an Sex und Gewalt. Sie sticht aber nicht nur dadurch hervor, sondern auch durch überzeugende Charaktere und die Point-of-View-Kapitel, die dem Leser verschiedene Perspektiven vermitteln und die dem üblichen Schwarz-Weiß-Schema widersprechen.
Und – es gibt mittlerweile schon zwei Staffeln der Serie Game of Thrones, die ebenfalls gut beim Publikum ankamen. Das Intro allein ist übrigens schon großartig.

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Shades of Grey – das Musical

Dieses schöne Video sollte ich den imaginären Lesern nicht verwehren:

Fifty Shades of Schwachsinn

Es gibt ein neues „Skandalbuch“, welches sich rasant verkauft und über das schon viel geschrieben wurde, zum Beispiel in der ZEIT oder auf dem Erotikblog Les petits Plaisiers. Auch die Schmitt hat dieses unsägliche Werk gelesen. Aber immerhin nicht gekauft. Jetzt, jetzt, geht es los mit der Rezension.

Shades of Grey – ein schwarzromantisches Werk?

Was passiert da eigentlich?
Grob zusammengefasst lernt eine junge Jungfrau, Literaturstudentin in der Anschlussprüfungsphase, den überaus reichen Christian Grey kennen. Schnell geht es zur Sache, aber Christian Grey hat ein Problem. „Normaler“ Sex und das Führen einer „normalen“ Beziehung ist ihm aufgrund seiner verkorksten Kindheit nicht möglich. Ana soll einen Vertrag (Teufelspakt?) unterschreiben, der die gemeinsame Sexualität regeln soll. Diese soll sich im Bereich des BDSM abspielen. Ana hat natürlich Skrupel, ist aber hoffnungslos verknallt in den überaus schönen (und das steht auf jeder Seite) Firmenbesitzer. Was erwartet den Leser? Seitenlange Beschreibungen von bravourös ausgeführtem Geschlechtsverkehr und Diskussionen über den oben erwähnten Vertrag.

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