Archive for » Juli, 2012 «

Rollerderby in der Solinger Eishalle

Da die Schmitt gerade eine Ankündigung geschrieben hat, auch hier ein wenig Werbung für die toughen Pirate Brides, die am Samstag wieder ein Spiel haben. Rollerderby, viel Gewalt und so. *_* Die Schmitt wird nicht zugegen sein. Warum, das verrät sie euch in einem anderem Beitrag. Lest, ihr Geschöpfe, diesen Flyer.

Pirates Brides, go-go-go! (Sagt man das im Bergischen so?)

Die Qual der Wahl – oder die schöne neue Welt der Wahlwerbung

Die Unizeitung Blickfeld hat das schon geblickt.(Wortwitz- höhö) Eigentlich ist es ja ein bisschen spät für eine tiefgreifende Analyse der Wahlwerbung zu den Stupa-Wahlen an der Bergischen Universität. Aber nicht zu spät. Es ist noch Zeit, die absurdesten und kreativsten Machwerke zu bestaunen.

Die LHG – angeführt von dem umstrittenen vom Volk geliebten Jungpolitiker Carsten Dahlmann, der zufällig der Lebensgefährte der Schmitt ist – setzt auf unverhohlene Niedlichkeit. Das ist uns lieb. Völlig objektiv.

Die PARTEI- deine Lieblingsliste, deren Erzfeinde scheinbar die LHG-Gruppen sind, konterte mit diesem Gegencomic. Auch eine ganz drollige Idee. Viel Wahlkampf hat man von ihnen leider nicht gesehen. Was war da denn los? 😉

Die Gruppe Intal, angeführt von dem Kleinenbennen spricht der Schmitt mit seinen Beiträgen aus dem Herzen. Das eigens für die Schmitt entworfene Wahlplakat muss aber leider unter den Tisch fallen. Macht nichts. Dieses hier ist auf jeden Fall epochal.

Sehr hübsch ist auch, wie sich die einzelnen Gruppen aufeinander beziehen. Die Piraten konterten mit „One does not simply use Internet Memes“ hielten sich aber bedauerlicherweise ansonsten zurück.

Der RCDS fiel vor allem durch den inflationären Gebrauch von blauer Kreide auf, war aber bis auch die drastischen Übertreibungen seiner Verdienste im Programm wenig kreativ.

Die Jusos waren nett, aber bis auf den Sangria-Tag, den die Schmitt verpasst hat, auch nicht so doll. Li-la-Langweilig. Ihr Text in der aktuellen Campuspolit kommt dennoch ganz symphatisch rüber.

Der Rest- der BTS und die Partyfraktion- fiel der Schmitt nicht so sehr auf. Die Campuszeitung Blickfeld hat aber auch noch etwas geschrieben, was man hier lesen kann.

Wer jetzt noch nicht wählen war, sollte das morgen noch tun. Die Schmitt drückt ihr Knicksenkfüßchen für die besten Kandidaten. 😀

Klopstock

Klopstock

Sie war einige Tage verreist, Alberten abzuholen. Aber heute trat er in ihre Stube und und Lotte kam ihm entgegen. Voller Glückseligkeit bedeckte er ihre Hand, die ein wenig nach Lavendel roch, mit tausend Küssen. Doch dann traf er sich Aug‘ in Aug‘ mit einem gelben Ungetüm wieder. „Args“, schrie er, wie von tausend Dämonen gepeinigt. Etwas hatte ihn unsanft auf die Nas‘ gepickt.„Er mag sie, lieber Werther“, merkte Lotte an. „Ein neuer Freund“, führte sie aus, „meinen Kleinen zugedacht. Er tut gar zu lieb. Sehen Sie ihn! Wenn ich ihm Brot gebe, flattert er mit den Flügeln und pickt so artig. Er küsst mich auch, sehen Sie!“

Werther sah mit pochenden Herzen auf das Geschöpf, das ihn mit Grimm in seinem kleinen Herzchen ansah. Aber wie wurde ihm, als sich der Kanarienvogel so lieblich an die Lippen dieses Engels presste. Als er Lotten so sah, kam es über ihn.

Werther beschloss zu handeln. Ihn zog es mit aller Macht. Er griff sich das kleine Geschöpf und warf es voller Elan in die Luft. Sollte es doch flattern. Er presste seine dürstenden Lippen auf die von Lotte. „Werther“, seufzte Lotte. „Lotte“, seufzte Werther.Er trank von ihren Lippen und sie von den seinen. Atemlos riss er an ihrem Korsett. Sie löste sich von ihm und setzte sich auf das Klavier, an dem beide schon so oft gesessen hatten. „Kommen Sie, ich warte doch schon so lange“, gurrte Lotte und löste ihr Haar, das lang wie ein Fluss aus Gold herunterfiel und ihre nackten Schultern bedeckte.Als Werther der Bitte nachkam, sah er voller Schrecken und Begierde, wie sie ihre Schenkel öffnete. Keine Unterwäsche? Lotte, was tat sie ihm an. Doch er wehrte sich nicht, als sie ihn von seinen Beinkleidern befreite und ihn an sich zog.

Auf einmal donnerte es abseitwärts und Werther fand sich erwachend in seiner einsamen Kammer wieder, während der herrliche Regen auf das halb geöffnete Dachfenster prasselte und das Land und ihn benetzte. Der herrliche Geruch des Regens drang durch Luke. „Nur ein Traum“, seufzte er gepeinigt. Mit tränenvollem Auge legte er sich die Hand an das Gemächte, hielt es wie ein krankes Kind und sagte: „Klopstock“.

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