Archive for » Januar, 2010 «

Hier könnte meine Werbung stehen…

und das tut sie auch. 😉

Die Schmitt, die ja auch leben will, veröffentlicht ihre Uni-Arbeiten jetzt beim Grin-Verlag. Die erste dieser Arbeiten ist die Arbeit über das Drehbuch des Films „The Big Lebowski“, welche man ab jetzt hier, oder auch hier käuflich erstehen kann. Ich verspreche dem Leser hiermit einen angemessenen Anteil an Sex und Gewalt in dieser Hausarbeit, die der Dozent mit einer 1,7 benotet hat. 😀
Demnächst werden auch noch  Hausarbeiten über „Feuchtgebiete“ und über Prostitution im Mittelalter folgen.

Jede verkaufte Hausarbeit bewahrt einen zukünftigen Germanisten vor Hunger, Kälte und Not. Kaufe auch du eine Hausarbeit, und übernimm auch du eine Patenschaft für einen fleißigen kleinen Geisteswissenschaftler. Sieh dir nur seinen dankbaren Gesichtsausdruck an! :‘-)

Eine Frau sieht rot

Doktor Tod duckte sich hinter seinen Aktenschrank und zerrte gleichzeitig an seinem Freund Vampiro, der leichtsinnigerweise noch wie ein Ölgötze dastand. Fassungslos musste er zusehen, wie Asmodina, die Tochter des Teufels, wie eine Gestörte in seinem Labor wütete. Dabei hatte er doch nur einen kleinen Scherz gemacht … more…

Einsamkeit zerfrisst Vampir :(

Die Einsamkeit zerfrisst mich …innerlich sehr und deswegen sucht ein einsamer Vampir (33/1.70m/schlank/grüne Augen/z.Zt. lange schwarze Haare) aus Mecklenburg-Vorpommern eine liebe/Treue Gefährtin (ab 28)…

Dies fand das Schmitti heute, in einer *****-kontaktanzeige, und es hat ein wenig geweint. Nicht nur, dass Vampire heutzutage immer schwerer Anschluss finden, sie haben auch erhebliche Mängel in der Rechtschreibung. Auch das noch! more…

Category: Allgemein  4 Comments
Das Blind Date – eine Geschichte aus der Welt der Schmerzen

Sinistro hatte nach dem misslungenen Date noch tagelang geweint, aber Doktor Tod hatte eine Idee. Er sagte, dass er eine Seite im Internet kenne, wo die Leute wirklich auf Schmerzen stünden. Begeistert begab Sinistro sich dorthin. Er befürwortete die Sklaverei und war froh, dass sie anscheinend neue Anhänger gefunden hatte. Viele Arbeitgeber betrieben heutzutage zwar „Lohnsklaverei“,  was clever, aber nicht dasselbe war. Nach ein paar Tagen hatte Sinistro sein erstes Date. Sie nannte sich „Lucrezia“. Er kannte einst eine Lucrezia, aber er hatte Probleme mit deren Vater gehabt … more…

Das Blind Date – eine romantische Geschichte aus der Gothicwelt

Sinistro, der Vampir, fand sich, kurz nach dem Aufstehen, in einem modernen Tanzlokal wieder, wo er einer dunkel gekleideten Schönheit gegenübersaß. Er hatte ihr eine Botschaft geschrieben und sie hatte geantwortet. Das freute den Vampir, der auf der Suche nach einer Gefährtin war, mit der er die Nacht durchstreifen und unsicher machen konnte. Dankbar dachte er an seinen Freund Vampiro del Mar, der ihm den Tipp mit dem Internet gegeben hatte. Doktor Tod hatte ihm dann geholfen, seinen Computer zu kaufen und ihn auch angeschlossen. Für irgendetwas musste so ein Doktortitel ja auch gut sein. more…

Avaritia non pruriosa est – oder warum Geiz echt ungeil ist

Eigentlich sollte jedem klar sein, dass man in der Regel für Rotz nur Rotz zurückerhält. Das ist ein Naturgesetz. Der Stein der Weisen, der buchstäblich aus Scheiße Gold machen kann, ist wirklich nur eine Legende. Und eigentlich schreibe ich diesen Blogeintrag auch nur, um LIDL zusätzlich einen reinzuwürgen. 😉
Die Hauptarbeit hat der wackere Undercoverkämpfer Günther Wallraff schon übernommen, wie man hier lesen kann. Danke, Günther. 😉

Mir ist allerdings unverständlich, wie Menschen, die nicht wirklich arm sind (ja, auch Studenten) alles immer nur schön billig haben wollen. So! 😉

Fräulein Schmittis Gespür für Schnee ;)

Heute ist ja relativ ereignisloser Tag und wirklich bedeutende Taten wurden nicht begangen. Sollte man dies die Welt wissen lassen?
Ich habe mich dafür entschieden. Lest es oder auch nicht! 😉

Als die Schmitt sich morgens, nach langem Zögern, bereit für diese Welt sah, wurde sie wieder einmal mit der Wirklichkeit konfrontiert. Die Scheißpost hat an einem Samstag nur bis 12:30 Uhr auf. Mitten in der Nacht taumelte sie den Berg der Hügelstraße hinunter. Der Schnee verhüllte auf zauberhafte Art und Weise das Gesicht des sozialen Brennpunktes Oberbarmen. Anmutig verbarg er sogar den berühmten Oberbarmer Kotzfleck, der in regelmäßigen Abständen den Bürgersteig ziert. more…

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