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Feuchtgebiete – die Hausarbeit

 

Leider lässt die Textproduktion hier ja zu wünschen übrig. Nun will ich euch an meinen akademischen Arbeitsschritten teilweise teilhaben lassen.
Ich höre des Jöhnlings kritisches Stimmchen schon , dass sich die Schmitt nur mit dem Unrat der Welt beschäftigt. 😉
Sei es drum, auch um die Preissituation des Mittelalters wird sich gekümmert werden.:-D

Doch nun hier der Auszug:

Es handelt sich bei „Feuchtgebiete“ um eine homodiegetisch-fiktionale
Erzählung. In diesem Roman handelt es sich um einen speziellen Fall
der homodiegetischen Erzählung, da die Erzählerin und die Protagonistin Helen
Memel übereinstimmen. Dies ist dann eine autodiegetische
Erzählung.(Matias Martinez / Michael Scheffel: Einführung in die
Erzähltheorie. 7. Auflage. München 2007, S.84) Es besteht eine interne Fokalisierung, denn da die Protagonistin gleichzeitig die Erzählerin ist, weiß der Leser nur das, das sie weiß bzw. in
ihrer Umgebung wahrnimmt.(Vgl. Erzähltheorie, S.)
Während der Ort, das Krankenzimmer, bis zum Ende der
Geschichte gleich bleibt, springt die Erzählerin, bzw. Protagonistin, zwischen Erinnerungen und aktuellen Gedanken hin und her.
Sie führt innere Monologe, lässt uns aber auch, indem wir quasi durch ihre Augen sehen, am Geschehen teilhaben.
Durch das Erzählen im
Präsens ist das Geschehen sehr nah am Leser.
„`Der nächste Proktologe, der reinkommt, sagt kurz: „`Guten Tag, Professor
Dr.Notz mein Name.“‚Und rammt mir was ins Arschloch.“‚(Feuchtgebiete. S.11)

Den Rest kann ich hier leider erst nach Abgabe veröffentlichen, denn geklaut wird ja überall. *g*
Und der gütige Professor Martinez muss mir ja noch den Schein und eine Note geben. *eifrignickt*

ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH. (Tod)

2009 ist ein Dauerlauf für den Meister mit der Sense. Viele bekannte und weniger bekannte Leute haben ihren letzten Seufzer getan. Shocking, isn’t it?

Erstens die Mutter der Schmitt. Der Blogeintrag versackte im Sande. Einige wenige durften die Ergüsse der Schmitt dazu lesen. Die Schmitt ist im Zusammenhang mit der Mutter genauso wenig zur Pietät fähig. wie sie fähig ist, auf der Wartburg nicht über Gedärm zu reden. Lassen wir das also.
Die Schmitt sagt aber noch einmal dem Dahlmahnen, den Jöhnen, der Anna und dem Knut speziellen Dank, da sie an vielen ärgerlichen Taten beteiligt waren. Auch ohne Ganzkörpergummmianzug. 😉

Farrah Fawcett grüße ich ein letztes Mal für ihre Föhnwelle. All Hail blonde Mähne!

Ein letzter Gruß geht auch an Pina Bausch, die leidenschaftlich Kette rauchte. Die Schmitt hat einmal eine Aufführung besucht und hatte wenig Freude daran. Was sollte das? Warum nur? O_o

Aber dann ist da noch ein anderer Toter, dessen Abgang sozusagen das endgültige Ende der 80er_Jahre bedeutet.  Michael Jackson ist tot. more…

Category: Allgemein  One Comment
Eine bekannte Situation ;)

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