Archive for » März, 2008 «

Goodbye Cater! :(

Am 18.03. mussten wir unserem Kater nach 18 Jahren Lebewohl sagen. Tierfreunde, die Ähnliches erlebt haben, wissen sicherlich, wie es ist, wenn man den letzten Gang zum Tierarzt gehen muss. Bei uns kam es ziemlich plötzlich, obwohl den alten Herren seit zwei Jahren ein mysteriöses Nasenbluten und eine leichte Nierenschwäche plagten. Ein paar Stunden vorher war er seinem Alter entsprechend noch recht agil, dann plötzliches Erbrechen und wenig später Krämpfe. Die Tierärztin konnte leider nichts mehr tun, als ihm das Ende zu erleichtern. Davon hat er nichts mehr gemerkt, denn er war schon komatös.
Der Dahlmann und ich waren dennoch sehr, sehr traurig und haben in der Nacht noch eine Flasche Wein auf unsren geliebten Cater geleert. 🙁
Es ist schon manchmal traurig, dass viel Liebe und regelmäßige Tierarztbesuche eine Katze nicht unsterblich machen können.

Wir haben ihn am nächsten Tag unter dem Pflaumenbaum in unserem Garten begraben, wo auch schon die großartige Lara ihre letzte Ruhestätte hat. more…

Pro-Ana und Pro-Mia – oder meine Antwort auf die „Knochenlutschergöttin“.

Hey, ihr Leute da draußen!
Ihr stimmt dem Schmitti doch zu, wenn es behauptet, dass es wirklich schwerwiegende Probleme auf der Welt gibt? Doch der weibliche Teil der westlichen Welt ist scheinbar damit beschäftigt, irgendwelchen Scheiß im TV zu sehen, sich fett wie ein Elefant zu fühlen und dämlichen Modetrends hinterher zu rennen. Manchmal sieht man auch junge Typen, die ernsthaft mit Strassohrringen herumlaufen. Das sieht ganz schön bescheuert aus, aber das geht jetzt am Thema vorbei…

So richtig kranke Scheiße ist nämlich die Pro-Ana- und Pro-Mia-Bewegung, denn dort wird ein ungesundes Ideal hoch gehalten. Das Klientel wähnt sich elfenhaft, will leicht wie ein Ballon schweben und glaubt, erst dann den erotischen Wünschen der Herren zu entsprechen, wenn die Knochen klappern. Dabei ist das überhaupt nicht sexy, hier stimme ich meiner Mitschwester Alia zu, die sich hier mit dem Thema auseinander setzt. Ehrlich gesagt, wenn ich die dürren Hippen sehe, dann möchte ich nach einem Paladin rufen, damit er die Untoten vertreibt. Wenn kein Paladin da ist, dann tut es vielleicht auch ein Kleriker ab Stufe 8. Oder ein mächtiger Feuerball. 😉 more…

Charlotte Roche – Feuchtgebiete

Nun hat das Schmitti jenes umstrittene Buch auch gelesen, das die Gemüter bewegt. 😉

Kurze Inhaltsangabe: Die 18-jährige Helen, eine ziemliche Pottsau, liegt nach einer Analrasurverletzung im Krankenhaus und reflektiert ihre wirren Vorlieben. Die zentralen Themen *g* sind der Geschlechtsakt, (mangelnde) Hygiene und Körperflüssigkeiten. Also durchaus ein Buch für das Schmitti.

Beschreiben lässt sich das Ganze schlecht. Ich zitiere einmal eine Stelle:

,,Und als wir fertig waren mit Pinkeln und Abtupfen, hatte jede den Tampon der anderen reingestopft. So waren wir durch unser altes, stinkendes Blut verbunden wie Old Shatterhand mit Winnetou.“ (Feuchtgebiete, S.114)

more…

Category: Allgemein  4 Comments
Holzpüppchen, dreh Dich!

Die Schmitt muss den Blogeintrag der kleinen Vicky mit einem eigenen Beitrag beantworten. Nicht nur Frauenzeitschriften sind ein furchtbares Übel, sondern auch das Verhalten der Frauen selbst. Es wird sich ja nicht nur alltagsdevot angebiedert, indem so unsägliche Pamphlete wie „Freundin“ gelesen und danach gehandelt wird, sondern auch durch das sonstige Verhalten.

Meines Erachtens ist der Zwang, „sinnlich“ oder „schlampig“ zu sein, besonders in der Gothicszene verbreitet. Das durchschnittliche Gothic-Häschen tanzt mit lasziv-totem Gesichtsausdruck demonstrativ mit seiner Freundin auf der Tanzfläche herum, streichelt ihr sanft die Wange, ein flüchtiger Kuss wird ausgetauscht, und natürlich sind die lüsternen Geschöpfe ganz wild auf heißen Sex – mit Männern! O_o
Jawohl, die sind gar nicht lesbisch! Ein Schelm, wer so etwas denkt.

Noch so eine Sache:

Ein weiteres Beispiel sind Kontaktseiten wie das Schwarze Glück. Oft sieht der aufmerksame Stalker Bilder von sehr jungen Mädels, die halbnackt auf einem Bett posieren. Die Augen scheu nach unten gesenkt, erwartet das junge Ding ihren schwarzen Prinzen. Oft melden sich dann aber abgrundtief verdorbene Perverse, die vorher auf das Bild keuchend 😉 masturbiert haben.
„Huch, wie kommt das nur, dass mir so ein obszöner alter Sack schreibt?“, fragt sich manche junge Schönheit.
Wie kommt das nur? Das fragt sich das Schmitti auch. Wie kann so ein Mann nicht erkennen, dass das Mädel keine polnische junge Nutte ist? Natürlich könnte er, aber das Denken ist ja manchen nicht gegeben, sodass der Schlampenlook eine lange Geschichte voller Missverständnisse und falscher Signale ist. 😉

In der Kommunikation gibt es ja bekanntlich einen Sender und einen Empfänger, und wenn ein blanker Stringtangahintern in die Kamera blickt, dann springt das Affengehirn an. Das ist Kausalität. Wie einfach das ist. 😀
Liebe Mitschwestern, so findet man einen Halbaffen, dem sein Ejakulat noch zwischen den Fingern klebt, aber keinen gleichberechtigten Partner, der euch beim Haushalt hilft und auch sonst ein gutes Programm bietet. 😉

Meines Erachtens, zu meiner großen Unfreude, sind Frauen nicht nur auf dünn, sondern auch auf zwanghaftes Sexuellsein getrimmt. Das ist aber nicht immer in allen Situation förderlich, nicht wahr?
So wird eine wundervolle Erfahrung , ja, ich meine Sex, ins grelle Licht der Trivialität gezerrt und so völlig ihres Zaubers beraubt. Das ist wirklich jammerschade, denn die schönste Nebensache der Welt hat so etwas doch nicht verdient.

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