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Die Schmitt, von argem prämenstrualem Kopfgrimmen geplagt, beschloss, die Apotheke ihres Vertrauens aufzusuchen, um dort Erleichterung zu suchen, denn alle Kopfschmerzmittel waren zur Neige gegangen. Glücklich, dort Verständnis und Drogen gefunden zu haben, eilte unsere Heldin noch in einen Supermarkt. “Das erledigt sich ja alles nicht von allein”, dachte sie sich, während ihr edles Haupt noch ein wenig pochte.
Doch der brüchige Anschein der Normalität sollte nicht anhalten. Die scheinbare Ruhe war nur eine trügerische Illusion.
Gerade stand die Protagonistin dieser Geschichte noch ahnungslos zwischen allerlei Waren herum, da geschah das Unsägliche: Ein gräßlicher Gnom mit verschmiertem Maul wurde in einem Gefährt um die Ecke gefahren, frontal auf die Schmitt zu. Geschoben wurde er von einer Sklavin, die die garstige Kreatur scheinbar durch Geisteszauber überwältig hatte. Während die Schmitt sich noch vor Angst hinter ein Regal kauerte, deutete das dämonische Wesen auf ein Regal, dessen Waren es interessierten. Als seine Dienerin seinem Wunsch nicht schnell genug entsprach, öffnete das Geschöpf sein blutrotes Maul. Die Schmitt wimmerte noch: “So lass doch ab, so lass doch ab”. Der Gnom, dies sehend, hielt kurz inne und verzog seine riesige Mundpartie zu einem diabolischen Lächeln.
Die nächsten Geschehnisse kann ich kaum niederschreiben, so sehr zittern meine Hände.
Ein gräßlicher Schrei ertönte, der die Erde beben ließ, so schrill, und gleichzeitig ging er auch durch alle Knochen. Die Schmitt fiel zu Boden und blutete aus Ohren und Nase, war drei Runden benommen und ließ den guten Fisch, der ja nur drei Punkte hat und von dem man so viel essen kann, wie man will, fallen. Sie taumelte orientierungslos in Richtung Gemüseabteilung, was schlimmere Schäden verhinderte, da sie sich nicht mehr im Epizentrum des markerschütternden Schreies befand. Zusammengebrochen im Rosenkohl sah sie, wie in der Spirituosenabteilung alle Flaschen platzten und einigen Kunden des Supermarktes allerlei Gliedmaßen abtrennten. Angestellte nutzen den Alkohol, um Wunden zu desinfizieren, und brannten die Armstümpfe mit Fackeln aus. Ein Kleriker wurde gerufen, der den Schwerverletzten den letzten Segen geben und auch den Urheber des Schreis bannen sollte.
Der diabolische Gnom beschloss derweil, nicht mehr zu wachsen. Danach klatschte er in seine pummeligen Hände und lachte glücklich über sein grausames Werk. Inzwischen hatte er eine Capri-Sonne erhalten und saugte daran. Sein Schreien musste er zwangsläufig einstellen.
Er gab seiner Sklavin ein Zeichen, dass er zur Weiterfahrt bereit sei. Sie hatte einige Schwierigkeiten, denn das Gefährt ließ sich nicht sofort problemlos über die Leiche einer alten Frau bewegen. Als es dann glückte, verließ das unselige Gespann den Laden. Bezahlt hatten sie nicht, doch der Filialleiter, von Gedärm besudelt, beschloss, dass der Kunde König sei.
Auch die Schmitt, die ihre Blutung mit einer Küchenrolle stillte, beschloss, nicht länger zu bleiben, sammelte ihren Fisch ein und vergaß, zu bezahlen.
Wo die Moral dieser Episode ist, mag ein jeder selbst beurteilen.
So, hier ist jetzt meine Bewerbung für ein Hauptseminar zu obigen Thema zu lesen. Hoffentlich geht das mal gut.
Sehr geehrter Professor xxxxxxxxx,
anstößige Literatur zeichnet sich dadurch aus, dass sie wirklich widerlich ist, voller Sex, Gewalt und abnormen Charakteren. Unsäglich abstoßende Menschen schmieren alles mit ihrer Scheiße voll, respektable Karrieretypen ficken und erlegen Nutten, unglaublich hippe, gepiercte junge Damen berichten von Tampontausch und Muschidreck.
So einen Dreck will keiner lesen. Das will man doch überhaupt nicht wissen.
Das Paradoxe ist aber, dass die Leute – und so auch ich – sich für die kranke Scheiße interessieren. Da ist auf der einen Seite eine Faszination für Graumsamkeit, die sicherlich kein neues Phänomen ist, und eine Sensationsgier in Bezug auf Sexuelles, die die Verkaufszahlen der Muschisaftautorin Charlotte Roche und ähnlicher Schmutzfinken begründet.
Aber warum in aller Welt sind alle so wild darauf, Obszönitäten zu lesen?
Und warum gibt es die Gegenfraktion, die die Fäkalwortspucker am liebsten öffentlich hinrichten ließe?
Nichts polarisiert so schön wie Anstößiges. Ich denke, dass es in diesen Büchern um Dinge geht, die menschlich sind, die uns nah sind und die uns betreffen. Die eigene Leiche im Keller, sei es nun eine sexuelle oder eine Aggressionsleiche wird entweder liebevoll analysiert oder verächtlich in den Dreck getreten.
In ihrem Seminar, so hoffe ich, werden wir diesem faszinierendem Thema auf den Grund gehen. In diesem Sinne packe ich jetzt schon mein Scheißeschäufelchen aus.
Jetzt bleibt nur das Problem der Suchbegriffe hier. Im Internet sind nämlich nur Schweine unterwegs. Pfui! O_0
Aber eine Hebung des Niveaus ist möglich:
Nitzsche, Hegel, Kant, Kant, Kant….*g*
Your result for The Nerd? Geek? or Dork? Test…
Modern, Cool Nerd
70 % Nerd, 52% Geek, 43% Dork

A Nerd is someone who is passionate about learning/being smart/academia.
A Geek is someone who is passionate about some particular area or subject, often an obscure or difficult one.
A Dork is someone who has difficulty with common social expectations/interactions.
You scored better than half in Nerd and Geek, earning you the title of: Modern, Cool Nerd.
Nerds didn’t use to be cool, but in the 90′s that all changed. It used to be that, if you were a computer expert, you had to wear plaid or a pocket protector or suspenders or something that announced to the world that you couldn’t quite fit in. Not anymore. Now, the intelligent and geeky have eked out for themselves a modicum of respect at the very least, and “geek is chic.” The Modern, Cool Nerd is intelligent, knowledgable and always the person to call in a crisis (needing computer advice/an arcane bit of trivia knowledge). They are the one you want as your lifeline in Who Wants to Be a Millionaire (or the one up there, winning the million bucks)!
Congratulations!
Thanks Again! — THE NERD? GEEK? OR DORK? TEST
Hallo, ihr Geschöpfe und Kreaturen!
Das Schmitti lässt euch wissen, dass es sich entscheiden hat von dem kommerziellen und fiesen Produkt ICQ Abschied zu nehmen. Die Gründe dafür hat der Dahlmann hier viel schöner und anmutiger geschildert als es die Schmitt je könnte.
Die Schmitt hat aber auch keinen Bock soviel zu tippen. Sei es drum, ich bin über diverse Seiten wie Schwarzes Glück, Noirw und Studi-Vz zu erreichen und beim Messenger über Jabber, DU DUMME SAU! ![]()
Praktischer als PN-Geschreibe ist natürlich ein Jabberaccount. Komm, jetzt mach!
Anlass des neuen Ergusses aus des Schmittis Tastatur ist eine Beobachtung, die gestern auf einer Party mit des Schmittis eigenen Augen gemacht wurde.
Ok, durch ein gänzlich anderes Umfeld fühlte sich die Schmitt sowieso in die Rolle eines Anthropologen versetzt. Es gibt ja schon gravierende Unterschiede zwischen unstet jobbenden Studenten der Geisteswissenschaften und Menschen, die jahrelang ,,richtig” arbeiten und – jetzt alle mit Säuglingen auf der Party sitzen. Ok, Kinder auf Parties ist die Autorin dieses Beitrages gewohnt. Auf früheren Parties der Freunde auf der Hippieseite haben immer Achtjährige zu Led Zeppelin getanzt, während die Eltern rumhockten und Dinkeltaler aßen. Damit kann ich leben…;)
Aber eine Entdeckung, früher schon gemacht, aber immer noch schlimm, ist wirklich seltsam. Sobald das Kind der Gebärmutter entsprungen ist, müssen die Haare der Frauen daran glauben. Sie werden abgesäbelt, zerrupft, radikal gekürzt, auf schlimmste Art und Weise von der Kopfhaut getrennt. O_o
Warum, liebe Göttin, warum? Grundsätzlich sehen lange Haare wirklich gut aus. Sie vermitteln Weiblichkeit und Erotik. Besonders schön fliegen die Haare ja in den Eastern, wie bei der anbetungswürdigen Maggie Cheung, aber ich schweife ab…
Es ist ja bekannt, dass viele Frauen bei neuen Lebensabschnitten ihrem Haar Gewalt antun. Die Geburt eines Kindes ist ja schon eine gewaltige Veränderung im Leben einer Frau. Wer könnte dies abstreiten?
Die Frau, wenn wir es aus der heidnischen Sicht betrachten, erlebt einen Wandel von der Jungfrau zur Mutter. Dies bedeutet, dass sie mehr Verantwortung trägt, aber sie ist (eigentlich) in einem Zustand der höchsten Fraulichkeit und Sexualität. In vorchristlicher Zeit wurden die Frauen von Priester(innen) durch Rituale und Tänze in die neue Phase eingeführt, heute sind die Menschen durch das Fehlen von Mythen und Ritualen entwurzelt. Darüber konnte man Romane schreiben.Vielleicht aber interpretiere ich hier zu viel hinein, aber es scheint doch so zu sein, dass die innere Veränderung von einem deutlichen Zeichen begleitet wird. Dieses Zeichen erscheint mir aber unpassend. more…
Am 18.03. mussten wir unserem Kater nach 18 Jahren Lebewohl sagen. Tierfreunde, die Ähnliches erlebt haben, wissen sicherlich, wie es ist, wenn man den letzten Gang zum Tierarzt gehen muss. Bei uns kam es ziemlich plötzlich, obwohl den alten Herren seit zwei Jahren ein mysteriöses Nasenbluten und eine leichte Nierenschwäche plagten. Ein paar Stunden vorher war er – seinem Alter entsprechend – noch recht agil, dann plötzliches Erbrechen und wenig später Krämpfe. Die Tierärztin konnte leider nichts mehr tun, als ihm das Ende zu erleichtern. Davon hat er nichts mehr gemerkt, denn er war schon komatös.
Der Dahlmann und ich waren dennoch sehr, sehr traurig und haben in der Nacht noch eine Flasche Wein auf unsren geliebten Cater geleert. ![]()
Es ist schon manchmal traurig, dass viel Liebe und regelmäßige Tierarztbesuche eine Katze nicht unsterblich machen können.
Wir haben ihn am nächsten Tag unter dem Pflaumenbaum in unserem Garten begraben, wo auch schon die großartige Lara ihre letzte Ruhestätte hat. more…
Hey, ihr Leute da draußen!
Ihr stimmt dem Schmitti doch zu, wenn es behauptet, dass es wirklich schwerwiegende Probleme auf der Welt gibt? Doch der weibliche Teil der westlichen Welt ist scheinbar damit beschäftigt, irgendwelchen Scheiß im TV zu sehen, sich fett wie ein Elefant zu fühlen und dämlichen Modetrends hinterher zu rennen. Manchmal sieht man auch junge Typen, die ernsthaft mit Strassohrringen herumlaufen. Das sieht ganz schön bescheuert aus, aber das geht jetzt am Thema vorbei…
So richtig kranke Scheiße ist nämlich die Pro-Ana- und Pro-Mia-Bewegung, denn dort wird ein ungesundes Ideal hoch gehalten. Das Klientel wähnt sich elfenhaft, will leicht wie ein Ballon schweben und glaubt, erst dann den erotischen Wünschen der Herren zu entsprechen, wenn die Knochen klappern. Dabei ist das überhaupt nicht sexy, hier stimme ich meiner Mitschwester Alia zu, die sich hier mit dem Thema auseinander setzt. Ehrlich gesagt, wenn ich die dürren Hippen sehe, dann möchte ich nach einem Paladin rufen, damit er die Untoten vertreibt. Wenn kein Paladin da ist, dann tut es vielleicht auch ein Kleriker ab Stufe 8. Oder ein mächtiger Feuerball.
more…
Nun hat das Schmitti jenes umstrittene Buch auch gelesen, das die Gemüter bewegt.
Kurze Inhaltsangabe: Die 18-jährige Helen, eine ziemliche Pottsau, liegt nach einer Analrasurverletzung im Krankenhaus und reflektiert ihre wirren Vorlieben. Die zentralen Themen *g* sind der Geschlechtsakt, (mangelnde) Hygiene und Körperflüssigkeiten. Also durchaus ein Buch für das Schmitti.
Beschreiben lässt sich das Ganze schlecht. Ich zitiere einmal eine Stelle:
,,Und als wir fertig waren mit Pinkeln und Abtupfen, hatte jede den Tampon der anderen reingestopft. So waren wir durch unser altes, stinkendes Blut verbunden wie Old Shatterhand mit Winnetou.” (Feuchtgebiete, S.114)
Die Schmitt muss den Blogeintrag der kleinen Vicky mit einem eigenen Beitrag beantworten. Nicht nur Frauenzeitschriften sind ein furchtbares Übel, sondern auch das Verhalten der Frauen selbst. Es wird sich ja nicht nur alltagsdevot angebiedert, indem so unsägliche Pamphlete wie “Freundin” gelesen und danach gehandelt wird, sondern auch durch das sonstige Verhalten.
Meines Erachtens ist der Zwang, “sinnlich” oder “schlampig” zu sein, besonders in der Gothicszene verbreitet. Das durchschnittliche Gothic-Häschen tanzt mit lasziv-totem Gesichtsausdruck demonstrativ mit seiner Freundin auf der Tanzfläche herum, streichelt ihr sanft die Wange, ein flüchtiger Kuss wird ausgetauscht, und natürlich sind die lüsternen Geschöpfe ganz wild auf heißen Sex – mit Männern! O_o
Jawohl, die sind gar nicht lesbisch! Ein Schelm, wer so etwas denkt.
Noch so eine Sache:
Ein weiteres Beispiel sind Kontaktseiten wie das Schwarze Glück. Oft sieht der aufmerksame Stalker Bilder von sehr jungen Mädels, die halbnackt auf einem Bett posieren. Die Augen scheu nach unten gesenkt, erwartet das junge Ding ihren schwarzen Prinzen. Oft melden sich dann aber abgrundtief verdorbene Perverse, die vorher auf das Bild keuchend
masturbiert haben.
“Huch, wie kommt das nur, dass mir so ein obszöner alter Sack schreibt?”, fragt sich manche junge Schönheit.
Wie kommt das nur? Das fragt sich das Schmitti auch. Wie kann so ein Mann nicht erkennen, dass das Mädel keine polnische junge Nutte ist? Natürlich könnte er, aber das Denken ist ja manchen nicht gegeben, sodass der Schlampenlook eine lange Geschichte voller Missverständnisse und falscher Signale ist.
In der Kommunikation gibt es ja bekanntlich einen Sender und einen Empfänger, und wenn ein blanker Stringtangahintern in die Kamera blickt, dann springt das Affengehirn an. Das ist Kausalität. Wie einfach das ist. ![]()
Liebe Mitschwestern, so findet man einen Halbaffen, dem sein Ejakulat noch zwischen den Fingern klebt, aber keinen gleichberechtigten Partner, der euch beim Haushalt hilft und auch sonst ein gutes Programm bietet.
Meines Erachtens, zu meiner großen Unfreude, sind Frauen nicht nur auf dünn, sondern auch auf zwanghaftes Sexuellsein getrimmt. Das ist aber nicht immer in allen Situation förderlich, nicht wahr?
So wird eine wundervolle Erfahrung , ja, ich meine Sex, ins grelle Licht der Trivialität gezerrt und so völlig ihres Zaubers beraubt. Das ist wirklich jammerschade, denn die schönste Nebensache der Welt hat so etwas doch nicht verdient.
The sorting hat says that I belong in Ravenclaw!
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Said Ravenclaw, “We’ll teach those whose intelligence is surest.”
Ravenclaw students tend to be clever, witty, intelligent, and knowledgeable.
Notable residents include Cho Chang and Padma Patil (objects of Harry and Ron’s affections), and Luna Lovegood (daughter of The Quibbler magazine’s editor).
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