Archive for » Juni, 2007 «

Frauen und Schlangen gehören zusammen. :D

Heute in der Bahn hat das Schmitti eine überraschende Begegnung  gehabt: Die Emos (oder Gothics oder auch Visuals?) im Zug hatten eine kleine, gar niedliche Schlange dabei. Da schlägt der Schmitti-Trieb zu: ,,Gib es mir, gib es mir!“
Erst nach dem Übergriff kam das Schmitti auf die Idee, zu fragen, ob die Schlange denn giftig sei. In der freien Natur wäre das Schmitti vermutlich längst vom wilden Eber gefressen worden. 😉
Es war ein Python, der tötet allerdings durch Erwürgen (es heißt in der Tat ,,der Python“.). Alles halb so wild.
Wie dem auch sei. Ohne die Schlange und ohne die Frau, wenn man denn christlichen Mythen glauben will, würde der Rest der Menschheit immer noch nacktärschig in einer Höhle hocken. An dieser Stelle möchte das Schmitti im Namen der Wissenschaft darauf hinweisen, dass das Paradies doch wirklich ein ekliger Ort ist, wenn man dort in Unmündigkeit gehalten wird. Deswegen sollten wir die Schlangen in Ehren halten. Das Schmitti und der Dahlmann überlegen auch schon, wie das im Eigenheim zu realisieren wäre. 😉

Schmitti und der Python

Category: Allgemein  One Comment
WGT-Fotos auf Eglathôlion.de online

Das wollte das Schmitti eigentlich nur verkünden. Vielleicht ist es für Besucher hilfreich zu wissen, dass die Fotos der gemeinsamen Freizeit bei meinem Dahlmanen zu finden sind:

WGT-Fotos auf Eglatholion.de

Ansonsten ist heute nichts zu berichten. Vielleicht schreibe ich ein Gedicht über das Nichts. Mal sehen…

25 Jahre Punkertreffen Wuppertal – ein Sommermärchen

Wuppertal, am neunten Tage des Juni. Alles ist friedlich.
Das Schmitti sitzt gerade in einem Blockseminar zum Thema ,,Gruppe 47 – Dichter und Richter“, da passiert es: Ein gewaltiger Rums in der Wuppertaler Innenstadt reißt alle Beteiligten aus ihrer Lethargie. Die Dozentin, die zauberhafte Frau Hummel, informiert uns: Es sei alles ganz normal, ,,25 Jahre Punkertreffen Wuppertal“ gäben Anlass zur emotionalen Erregung. Die Frau weiß Bescheid, wohnt sie doch in der Innenstadt.
Die nette Kommilitonin mit den Dreadlocks, deren Namen ich vergessen habe, und ich, beschließen, in der Pause die 20 Meter zum Rathausplatz zu gehen, um uns an dem Elend anderer zu delektieren.
Unglaubliche Szenen spielen sich ab. Eine Armee von Grüngekleideten hat beschlossen, den garstigen Pubertierenden endgültig den Spaß an Bier, Bier und nochmal Bier zu verderben. Aber wie kam es dazu? Das kostbare Bier sei als Wurfgeschoss verwendet worden, teilte mir ein Punk mit. Oh, Graus! Welch zornige Jugend! Welch Spirale der Gewalt!
Ein Mädchen weint: ,,Sie haben meinen Freund verhaftet und der hat doch Bewährung.“
Die nette Kommilitonin gibt ihr ein Brötchen und eine Mentholzigarette. Das ist wahre Menschenliebe. 😀

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Joes Überlebenskampf

Eddy lag am Boden, Sekret floss aus ihm heraus. Alles voller Blut, ein Arm hing locker im Gelenk. Joe betrachte die Szenerie, er fühlte sich, als wäre er ein unbeteiligter Zuschauer, losgelöst von seinem Körper. Dann rauschte das Adrenalin abrupt in ihn hinein, und er hörte die schmerzerfüllte Stimme seines verletzten Kameraden: „Joe, Joe, ich kann meine Beine nicht mehr fühlen.“
Auch das noch, es hatte alles so gut angefangen. Sie waren mit dem Ziel, neuen Lebensraum und neue Nahrungsressourcen für den Staat zu finden, aufgebrochen. Anfangs sah es recht vielversprechend aus, doch dann hatte sich die Umgebung als stickige Todesfalle mit unzähligen Gefahren erwiesen. Joe war nur knapp einem Geschoss ausgewichen, doch Eddy war scheinbar von einer unbekannten Gefahr erwischt worden und lag sich krümmend am Boden.

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