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Vom Rülpsen, Hauen und Stechen

Wieder einmal ein wundertoller Essay aus Schmittis Feder. 😉

Vom Rülpsen, Hauen und Stechen

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This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License.

Der Blick über den Tellerrand

Dieser Essay ist im Rahmen des Proseminars ,,Lyrik des Mittelalters“ bei der Dozentin Professor Stein enstanden. Sie ließ uns relativ große Freiheit bei der Themenwahl, weswegen es hier nicht um Lyrik geht. Die Note war eine 2-. Viel Spaß beim Lesen. 😀

Der Blick über den Tellerrand

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Category: Essays, Religion, Uni  One Comment
Neue Kategorie ,,Essays“

Das Schmitti wird jetzt auch seine Essays, für die es an der Uni Scheine erhalten hat, auf dieser Seite online stellen. ,,Prodesse et delectare“ ist dann das Motto. Auf Deutsch, ihr sollt Euch glänzend unterhalten fühlen und auch was lernen, Ihr kleinen Dummbatze. 😉
Wichtig ist, wenn Ihr ,,mein Geschreibsel“ 😉 verwendet, dann zitiert mich. Das ist ganz besonders wichtig, wenn es um Hausarbeiten geht. Da werden die Professoren zu wilden Tieren, wenn sie ein Plagiat vorfinden und sie werden Euch bestimmt Eure Köpfchen abreißen und Euch den Hintern versohlen. Das wollt Ihr doch nicht! 😉

Alle Essays werden unter der CreativeCommons-Lizenz veröffentlicht:

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Merkwürdige Erfahrungen

,,Merkwürdige neue Erfahrungen werden zu Deiner Lebensfreude beitragen.“
So stand es in einem Glückskeks, den das Schmitti sich am Wochenende erwählte. Nun sind merkwürdige Begegnungen nichts Ungewöhnliches für das Schmitti. Jetzt harrt es gespannt der neuen Möglichkeiten, die sich da auftun werden.
Merkwürdig war heute allerdings noch, ja noch nicht viel. Naja, vielleicht die derangiert aussehende Frau, die das Schmitti in Verdacht hatte, dass sie auf den Sitz uriniert haben könnte. Trug aber nicht zur Lebensfreude des Schmittis bei. Es hatte eher ein unbehagliches Gefühl und eine gewisse Verbitterung im Herzen.
Was ja eher interessant ist, sind die ,,neuen merkwürdigen Erfahrungen.“ Was denn noch?

So kann das Schmitti darauf zurück blicken, dass es nur Nachhilfe geben wollte, aber ein Mann anrief, der sich von dem Sitzen auf seinem Gesicht Wollust und Ekstase versprach. Bemerkenswert, dass dieser perverse Eine nur 15€ zu zahlen bereit gewesen wäre. Was für eine Welt, in der selbst Perverse Discountpreise erwarten.
Das Schmitti vollführt für 15€ die Stunde zwar allerhand, aber der Schmittiastralkörper ist schließlich kein Zitronentee von Aldi. Welch Schmach!
Solcherlei Spirenzken kann der Glückskeks sich also schenken.

Aber wer weiß, vielleicht bekommt das Schmitti ja einen eigenen Schabrackentapir. Vielleicht schreibe ich dann ein Gedicht. Vielleicht…

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