Charly – Nachruf auf einen epochalen Kater

Zeichnung: Judith Meuser

Sein Tod kam sehr überraschend und traf ihn – und uns – sehr plötzlich. Ein kurzer schmerzerfüllter Schrei, dann brach „der Onkel“ leblos zusammen. Bis zu seinem abrupten und viel zu frühen Ende im Alter von 15 Jahren patrouillierte er durch die Wohnung und vertrat seine Interessen mit bemerkenswerter Vehemenz. Sein größtes Glück war es, in betonter Langsamkeit vor seinen Menschen herzulaufen. Leitete jemand den Überholvorgang ein, wurde jene Person mit einem Schlag in die Hacken bestraft. Es ist ein Trost, dass er an seinem letzten Tag diesem Hobby noch frönen konnte und sich wie gewohnt über das Nahrungsangebot beschwerte.
Er liebte Thunfisch, frisch aufgefüllte Wassernäpfe und Katzenminze. Die Herrschaft über die anderen Katzen erhielt unser rund acht Kilo schwerer Kater konsequent aufrecht. Oft duellierte er sich in den Morgenstunden mit der kleinen fetten Katze. Sehr ärgerte er sich über stinkende Häufchen anderer Mittiere und ahndete Klogänge, indem er die Faust schnacken ließ. Häufig hörten wir die lauten Schreie seiner Mitkatzen, die er – falls er sie erwischte – in einen Klammergriff nahm und kräftig auswrung – dies zum Ärger seines Frauchens, die den in alle Richtungen spritzenden Angsturin wegwischen musste.

Zu den seinen großen Leidenschaften zählten Hände, deren Geschmack und Konsistenz er schätzte. Auf seine innovative Entwicklung „die Handfalle“ meldete er im Jahre 2006 ein Patent an. Raffiniert präsentierte die Katze der Herzen dabei ihren flauschigen Bauch, der zum Kraulen einlud. Verirrte sich eine Hand an seinen Solarplexus, ließ Charly die Falle zuschnappen. Noch heute singen die Skalden Lieder von blutenden Wunden und abgetrennten Gliedmaßen.
Ängstlich beobachtete er den Wechsel des Wetters und fürchtete Wind, Regen, Gewitter und Schneefall. Dann kuschelte er sich an seine Menschen und suchte ihren Trost. Seine besondere Liebe galt seinem Herrchen, bei dem er ab seinem dritten Lebensjahr wohnte. Heftig schnurrend verbrachte er so manchen Abend an der Seite des Dahlmanen und folgte ihm auf Tritt und Schritt.

Sein Ableben hinterlässt eine viel zu große Ruhe und eine schmerzliche Lücke.

AUTSCH“, entfuhr es Tod und er blickte an seinem knöchernen Arm herunter. Neben ihm hatte sich ein großer roter Kater manifestiert. Verwundert zog er seine Hand aus dem Maul des riesenhaften Tiers, das die Aktion mit einem lauten „ACK!“ kommentierte und nun mit erregt zitterndem Schwanz vor der Pforte seines Hauses stand. Tod überlegte einen Augenblick und öffnete. Der Boden zitterte leicht, als die Katze eilig sein Heim betrat und auf ein ebenholzfarbenes Sofa sprang. Lautes Schnurren erfüllte die ewigen Hallen. Tod setze sich ebenfalls. „KATZEN, KATZEN SIND GUT.“

 

 


Der Besuch der alten Zeitung

Oberbarmen. Der Mond leuchtete bereits hell über Wuppertals Straßen, als es bei den Dahlschmitts klingelte. Die Schmitt blinzelte träge in den Flur und überlegte, wer sich zu so später Stunde ankündigte. Es war die Lokalzeitung, die schwankend die Treppenstufen herauftaumelte. „Niemand liebt mich“, lallte das offensichtlich betrunkene Schmierblatt. „Noch nicht mal du“, fügte die heruntergekommen wirkende Gestalt hinzu. „Na,na“, widersprach unsere Heldin lahm. In der Tat griff sie selten zu diesem – seien wir ehrlich – etwas altbackenen Medium. Die Zeitung fledderte sich auf das Sofa, während die Schmitt ihr einen Kaffee zubereitete und der Betrunkenen das heiße Getränk reichte. Diese weinte heiße Tränen aus Druckerschwärze. „Bin voller Rechtschreibfehler, schlechte Fotos, Themen langweilig“, schluchzte die Zeitung und knisterte aufgelöst mit den Blättern. „Und du hast auch noch mitgeholfen“, klagte sie. Die Schmitt schwieg betroffen und blickte hilflos in den Raum. Wenn man den Mitarbeitern doch Zeit ließe, die Texte zu lektorieren, den Lesern mehr Intellekt zutrauen würde und die Bilder wieder von echten Fotografen machen ließe, dann würde sich wohl alles zum Guten wenden. Die Lokalzeitung war inzwischen eingeschlafen und lag laut schnarchend auf der Couch. Schwarzer Sabber rann aus ihrem Mundwickel. Es raschelte leise, als die Schmitt sie zudeckte und das Licht löschte.


Perlen des Journalismus – Teil 1

Viel hat sich bei der Schmitt getan. Sie heiratete den Dahlmann und erlebte die Freuden der Arbeitswelt. Während der Leser auf Wuppermond Kulturelles über Wuppertal und die nähere Umgebung erfährt, ist dieses Blog – auf vielfachen Wunsch – wieder den Hürden und Freuden des Alltags gewidmet. Hier ist der erste Beitrag nach langer Zeit.

Pünktlich zum Frühlingsanfang weinte der Himmel bitterlich. Die Schmitt, die passend zum Tag ein Frühlingsfest einer Grundschule besuchen sollte, dachte an das Geld. Ein kaputter Auspuff, vier fette Katzen und ein studentischer Ehemann wollen finanziert werden, dachte die pummelige Lokaljournalistin aus Wuppertal.

In der Turnhalle standen bereits acht hoch motivierte Grundschüler für ein Foto bereit. „Was habt ihr denn Schönes gebastelt?“, heuchelte die Schmitt mit mühsam verstecktem Desinteresse. „Ungeachtet unserer begrenzten Fähigkeiten – schließlich sind wir Kinder – haben wir diese Kunstwerke hier angefertigt. Hier sehen Sie stümperhaft bemalte Eier und komische kleine Anhänger aus Ästen. Wollen Sie einen davon erwerben? Die kosten auch nur einen Euro“, sagte Leander-Steven (10) aus der Klasse 4b. Die Schmitt hatte sich aber bereits der Direktorin zugewandt, war es doch bekannt, dass Journalisten für Kaffee und Kuchen keinen Heller bezahlen mussten. Für diesen zusätzlichen Lohn schrieb sie eifrig mit. Danach rieb sich unsere Heldin die Reste des von Eltern gespendeten Schokoladenkuchens aus dem Gesicht und überließ die Grundschule ihrem Schicksal.


Neuigkeiten

Viel zu tun hatte die Schmitt in letzter Zeit damit, ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. „Das war schon eine ziemlich Plackerei“, so die Jungjournalistin, die in der Redaktion kürzlich erfahren hatte, dass „so“ kein guter Stil ist. Viele der imaginären Leser wissen vielleicht noch nicht, dass sie die innig geliebten Beiträge ihrer Lieblingsautorin auch in diversen Lokalzeitungen des Bergischen Landes lesen können. Ihr wollt doch bestimmt wissen, welche Ereignisse sich in Remscheid-Lennep oder in Solingen-Merscheid ereignen. Die Schmitt weiß es jetzt.

Auch unzählige Produktbeschreibungen und Webseitentexte sind dem Geiste der Schmitt entsprungen. Die Schreibtätigkeiten sind in letzter Zeit sogar mehr geworden, dass die Künstlersozialkasse sich ihrer erbarmt hat. Allerdings, ohne Schleichwerbung zu betreiben, könnte es natürlich mehr werden. Wer also einen Ghostwriter für einen Liebesbrief oder einen „Junior Texter“ für anderen Unsinn braucht, darf sich natürlich melden. 😉
Die Schmitt will ihre Leser noch wissen lassen, dass es hier in Kürze auch weitergehen wird. Artikel über talentierte junge Musiker und Künstler und über (weil Sex immer zieht) einen erotischen Roman, der gerade noch gelesen wird. Es bleibt also unter Umständen spannend.


Spiegelsinfonie – die Leseshow

Von dem Fantasyroman „Die Spiegelsinfonie“ hat die Schmitt ihren imaginären Lesern ja bereits berichtet. Für neugierige kleine Zwerge und auch für die üsseligen Bewohner des Bergischen Landes besteht jetzt die Möglichkeit, einer Lesung der besonderen Art beizuwohnen. Lilian Muscutt wird Auszüge aus dem Roman lesen. Dazu wird sie von Carmen Diktatomowitch und Greg Ozeanston (mal ehrlich, das sind doch eure Künstlernamen, Leute) auf dem Klavier und auf der E-Gitarre begleitet. All dies wird am 31.01. um 20 Uhr in der Solinger Stadtbibliothek stattfinden.

 Foto by Lapina Pictures Your Life

Die Spiegelsinfonie

Zur Erinnerung: Worum geht’s in dem Buch?
Es ist eine Woche vor Halloween 2012. Seltsame Ereignisse lenken Journalistin Mina O’Sullivan (25) vom Redaktionsalltag einer Solinger Lokalzeitung ab. Ob das plötzliche Verschwinden des Frontmanns einer Schülerband und ein unheimliches Erlebnis auf einem Spielplatz zusammenhängen? Außerdem ist da Dr. Jorge von Furcht – ein dubioser Investor, der an unattraktiven Immobilien auffälliges Interesse zeigt. Minas Kollege Frank Fabel (29) geht derweil einer anderen Spur nach: Abgebrannt, kettenrauchend, vereinsamt und seiner großen Liebe, einer trendigen Musikjournalistin nachtrauernd, nimmt Frank einen Rechercheauftrag der parapsychologischen Forschungsstelle der Bergischen Universität Wuppertal an. Er soll herausfinden, warum die Energie so genannter Leylinien, magischer Kraftströme, in Solingen wächst. Die Spur führt ihn in die Katakomben eines alten, geschlossenen Hallenbades, wo er auf Mina trifft. Doch welche dunklen Mächte die beiden in den unterirdischen Gängen des Bades heraufbeschwören, übersteigt ihre Vorstellungskraft – und ist erst der Anfang eines fantastischen, gefährlichen Abenteuers.

Der Eintritt kostet lumpige fünf Euro. Wenn ihr einen Bibliotheksausweis habt, dann sogar nur vier. Wer würde da wegbleiben? 😉


Nicht das Hühnchen! – Demo gegen Massentierhaltung

Die Schmitt möchte ihre imaginären Leser auf eine Demo, die morgen um 11:55 Uhr vor den allseits bekannten City Arkaden in Wuppertal Elberfeld stattfinden wird, hinweisen.
„Eingeladen ist jeder Mensch, der gegen Massentierhaltung ist“, heißt es auf der Facebookseite. Anlass zur Erregung gab übrigens ein Bauer, der noch ein paar tausend Hühner in seinen Stall stopfen will. Der WZ-Artikel dazu ist hier zu finden.

DEMO_gegen_Massentierhaltung

Auch wenn du, lieber Leser, gerne mal ein Huhn oder das, was aus denen so rauskommt,verspeist, solltest du ein Zeichen gegen Massentierhaltung setzen. Entweder, indem du keine Produkte aus Massentierhaltung kaufst oder morgen auf diese Veranstaltung gehst.


Cuirina – eine moderne Bardin

Nicht nur vom geschriebenen, sondern auch vom gesungenen Wort will die Schmitt heute ihren imaginären Lesern erzählen. In der Zeit, in der Musik häufig aus der Konserve kommt, ist es schön, wenn es noch Ausnahmen gibt. Die Schmitt, die sich für Filk begeistern kann, will ihren Lesern, die Lieder von Cuirina ans Herz legen.

Die Lieder, die oftmals von Liebenden handeln, deren Schwierigkeiten unüberwindbar sind, verzauberten einst die Schmitt. Constanze Spengler, aka Cuirina, schreibt ihre Texte selbst, singt und spielt die Harfe. Die Germanisten unter uns werden wissen, dass der Begriff Lyrik von einer nahen Verwandten der Harfe kommt, der Lyra. Die Bardin setzt die Tradition fort, in ihren Liedern ganze Geschichten zu erzählen.

Cuirina (Foto. Johannes Erkes)
Die Lieder der Künstlerin sind übrigens nicht käuflich. Wer sie bekommen möchte, kann sie auf ihrer Homepage herunterladen. Wer sich dafür bedanken möchte, kann ihr ein Geschenk von ihrem Wunschzettel machen. Eine schöne Idee in Zeiten der GEMA und ähnlicher Schweinehunde. more…


Die Spiegelsinfonie – ein kreativer Fantasyroman aus Solingen

Nachdem hier über schlechte Literatur gelästert wurde, ist es an der Zeit mal über ein grandioses Buch zu schreiben – die Spiegelsinfonie von Lilian Muscutt.

„Einige Minuten saß Dr. von Furcht in seinem Ledersessel. Bald würde er solches Getier wie das Geschmeiß vertreten. Er lachte still in sich hinein, dann lauter, ein Lachen, das auch den furchtlosesten Kämpfer, den mutigsten Lebensretter, den unerschrockensten Freiheitskämpfer wie Espenlaut hätte erzittern lassen. Ein Lachen wie eine Quelle der Angst, wie ein teeriger Strom, der eine kommende Dunkelheit ankündigt und alles verpestet, was er berührt.“

Wer einst in Solingen gelebt hat, wird vermutlich sagen, dass die Stadt langweilig sei. Die Schmitt, die einst nach Wuppertal auswanderte, kann davon ein Lied singen. Doch so langweilig ist diese Stadt nicht. Unter der Oberfläche treiben finstere Mächte ihr Unwesen (das zumindest war auch der Schmitt klar) und nicht jeder Penner in Solingen ist das, was er scheint. Dies müssen die drollige Journalistin Mina O’Sulllivan und ihr etwas verranzter Kollege Frank Fabel auch bald am eigenen Leib erleben. Ein junger Musiker ist verschollen (die Kleinwüchsigen sind schuld) und der fiese Investor Dr. von Furcht streckt seine Hände nach dem wehrlosen Solingen aus. Ihn treiben finstere Gelüste an. Nein, nicht wie ihn Shades of Grey, aber fast, fast so bös‘. Mina und Frank müssen sich also nicht nur ihren eigenen alltäglichen Problemen kümmern, sondern auch um finstere Untiere, die unter dem Birker Bad und im sonstigen Solinger Untergrund rumlungern. Ist Solingen noch zu retten?, fragt man sich bei der Lektüre dieses überaus unterhaltsamen Fantasyromans, dessen Protagonisten quer durch Solingen, aber auch durch Wuppertal hetzen.

Die Spiegelsinfonie ist aber nicht nur ein Fantasyroman, sondern auch ein ein sozialkritisches Buch, das gleichzeitig kritisch mit Effizienzdenken umgeht. Die Kulturkürzungen im Bergischen Land sind durchaus eine ernste Bedrohung für Städte, die eine lange Tradition und eigentlich mehr zu bieten haben als Spielhallen und Ein-Euro-Shops. Kunst und Kultur erhalten eine Stadt am Leben. Ein weiterer Pluspunkt des Romans sind die glaubwürdigen Charaktere. Das Leben und Leiden von Journalisten und Geisteswissenschaftlern wird überzeugend und mit viel Humor geschildert. Solinger und Wuppertaler werden zudem ihre Städte mit ganz anderen Augen sehen. Fazit: Die Schmitt liebt das Buch. Ihr, liebe Leser, hoffentlich auch.


Met und Miezen und ein riesiges Walhalligalli – Feuerschwanz im LCB

Am 01.11. ist es wieder so weit. Die allseits durch „Met und Miezen“ bekannte Mittelalter-Folk-Comedy-Band kommt, um alle Wuppertaler Maiden und Recken zu beglücken. Ja, das kann man auch zweideutig sehen. Freuen wir uns auf zotige Späße, die meilenweit unter der Gürtellinie liegen, auf den attraktiven Prinz Hodenherz, seine Mannen und und natürlich die Miezen, die selbstverständlich auch wieder mitkommen dürfen, zu uns, nach Wuppertal. 😀

Wer die Truppe noch nicht kennt, der wird sich natürlich fragen, was diese Leute überhaupt so machen. Die Legende, die das alles erklären kann, hat die Schmitt auf Wikipedia gefunden:

„Auf der Suche nach Reichtum und Heldentaten brach der Hauptmann 1223 auf, um sich den Kreuzzügen anzuschließen. Er begegnete in einem Freudenhaus in Jericho den anderen Recken und gemeinsam beschlossen sie, lieber wieder in die Ruine der Burg Feuerschwanz zurückzukehren und ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Minne, Met und Miezen zu frönen. Dort trieben sie es allerdings etwas zu bunt, so dass sie von einer auf Rache sinnenden Hexe dazu verflucht wurden, erst Ruhe zu finden, wenn es ihnen gelingt, im Laufe eines Jahres sechs nahezu unlösbare Aufgaben zu erfüllen. Da dies bisher von Jahr zu Jahr gescheitert ist ist der Haufen nun seit fast 800 Jahren auf Tour.“ more…


Neues von den Mumien von Palermo – eine Stellungnahme

Nicht alles geht immer glatt. Auch die Berichterstattung großer Zeitungen kann manchmal nicht ganz den Tatsachen entsprechen. Der den Lesern schon bekannte Archäologe Jörg Scheidt hat eine Stellungnahme geschrieben. Er beschreibt das Vorgehen bei dem Forschungsprojekt in Palermo:

Am 20. September diesen Jahres erschien in der Ausgabe der „Zeit“ ein Artikel über uns. Dieser warf sowohl mir, als auch Herrn Dr. Benecke vor, dass wir uns den Zutritt zu den Katakomben in Palermo durch „Tricks“ ermöglicht haben und wir dort eigentlich nicht hätten forschen dürfen. Wir hätten „illegal“ Proben der Mumien entnommen und würden die Arbeit von anderen Forschern nicht erwähnen um uns „in den Mittelpunkt zu drängen“. Leider hält die „Zeit“ an den Aussagen des Herrn Willmann fest und daher möchte ich hiermit die Gelegenheit nutzen um die Aussagen aus dem Artikel richtig zu stellen.

1. Durften wir in den Katakomben forschen?
Ja, durften wir. Vor ca. 1,5 Jahren habe ich im Kloster persönlich angefragt ob wir dort arbeiten und forschen dürfen. Die Antwort des zuständigen „Guardian“ war ein eindeutiges Ja. Wir haben ihm per Fax eine exakte Beschreibung unserer Forschung zukommen lassen. Wir bekamen einige Auflagen die wir einhalten mussten und die waren auch nicht verhandelbar. So durften wir z. B. einige Gitter nicht entfernen, die Mumien nicht beschädigen, etc. An diese Auflagen haben wir uns jederzeit gehalten! Während unserer Arbeit bekamen wir die Gelegenheit mit dem Abt ein längeres Gespräch zu führen. In diesem Gespräch wurde ausdrücklich betont, dass unsere Arbeit erwünscht ist und man sich sehr über unser Engagement freut. Der Abt betonte, dass er eine Weiterführung unserer Arbeit wünscht. Als Zeugen waren mehrere Personen anwesend, u. a. das Fernsehteam. Sowohl der Abt, als auch der „Guardian“ sind in dem Beitrag von NTV zu sehen gewesen, Herr Fernandez wurde sogar von dem Fernsehteam interviewt. more…


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